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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Klingeltöne zur Ordung Verschütteter | 11 Beiträge | ||
| Autor | Hein8ric8h B8., Osnabrück / Niedersachsen | 777759 | ||
| Datum | 24.11.2013 17:03 MSG-Nr: [ 777759 ] | 1775 x gelesen | ||
Geschrieben von Peter L. Wie genau ist denn heute die Handyortung hierzulande? Was die NSA kann, weiß ich nicht, was man in amerikanischen Krimis sieht, das Haus- und Stockwerkgenau geortet werden kann, klappt hier auch nicht. Aus der Erfahrung bei der Suche nach vermissten Personen läuft das so: Es wird die Funkzelle gesucht, wo das Handy eingebucht ist, meistens kann man dort aus einen bestimmten Sektor (30 Grad ab Mast) angeben. In der Stadt oder dort, wo die Masten enger stehen, kann man versuchen, dann das Handy dort "rauszuschmeißen" und hoffen, das es sich in einer anderen Station einbucht. Wenn man von dort dann auch eine Peilung hat, kann man es nochmals mit einer dritten Zelle versuchen (wenn verfügbar). So erhält man Kreuzpeilungen, die man auf einer Karte darstellen kann. Da es aber immer nur eine Sektorpeilung ist, bleibt immer noch ein mehr oder weniger großer Bereich über. Schön wäre es, wenn man bei Handys mit GPS-Modul dieses per "Fernwartung" anschalten könnte und es dann eine Positionsmeldung gibt. Leider steht da der Datenschutz dagegen. Für die Vermisstenortung im eingestürzten Gebäude hilft das aber auch nicht, denn es arbeitet max. Gebäudegenau. Dann weiß ich zwar, das dort jemand ist, aber nicht wo. Gruß Heinrich | ||||
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