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| Rubrik | Kommunikationstechnik | zurück | ||
| Thema | BOS-Funk: NSA-Affäre als Schock, den man nutzen muss | 18 Beiträge | ||
| Autor | Bjor8n R8., Mommenheim / Rheinland-Pfalz | 778030 | ||
| Datum | 28.11.2013 13:12 MSG-Nr: [ 778030 ] | 4968 x gelesen | ||
Hallo! Geschrieben von Thomas H. Glaubt jemand ernsthaft die NSA oder andere/eigene Dienste könnten den Digitalfunk nicht abhören? Die Frage ist, was Du mit "Digitalfunk abhören" meinst. "Sprache mithören" "Bewegungsprofile erzeugen" "Kanalinformationen (Metadaten) abhören" "SDS mitlesen" etc... Die BOS Sicherheitskarte, die in jedem Endgerät (und der Leitstelle/FEZ/...) installiert ist, veschlüsselt die Sprache ende-zu-ende bzw. nur für die jeweiligen Gruppenmitglieder entschlüsselbar. Das ist sicher. Jemand ohne korrektem Schlüssel kann nicht mthören. Der Rest der obigen Punkte ist im Vergleich dazu dann unsicherer. (wenn auch nicht notwendigerweise unverschlüsselt) wenn die NSA natürlich jemanden in der Aut. Stelle kompromittiert, dann kann er eine Karte mit "Generalschlüssel" erzeugen. Sowas ist dann aber erstmal HUMINT statt SIGINT und sagt nichts über die Sicherheit des Verfahrens aus. Davon ab: Welches Sicherheitslevel schwebt Dir denn als Zielarchitektur für BOS vor, wenn selbst unsere BK lieber BYOD macht statt das angebotene Telefon ihres Arbeitsgebers zu nutzen? Gruß, Björn, der schonmal in grauer Vorzeit mehr als nur ne ppt zur BSI-Kryptokarte für BOS gesehen haben könnte. | ||||
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