| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Schaummittel | 50 Beiträge |
| Autor | Mart8in 8G., Hannover / Niedersachsen | 789118 |
| Datum | 27.05.2014 15:44 MSG-Nr: [ 789118 ] | 15275 x gelesen |
| Infos: | 28.05.14 F-500 überzeugt 27.05.14 Neues Löschmittelkonzept im Landkreis Böblingen realisiert
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Geschrieben von Matthias G.All diese Erfahrungen aus der PRAXIS sind ein Beleg. Weitere dokumentierte Versuche beim DMT in Dortmund sowie Anderen, untermauern diese Erfolge.
Hallo, die sind wo dokumentiert und einsehbar?
Geschrieben von Matthias G.Aber, Brandeinsätze, bei denen schwierige stoffliche Zusammensetzungen vorhanden sind (Magnesiumgehäuse im PKW, LI-Ion Zellen, Altpapierballen, Altreifen, etc.,) benötigen bis Feuer Aus deutlich weniger Wasser uns Löschmittelzusatz (und damit weniger Entsorgungspotential!), und deutlich weniger Zeit (meist unsere Freizeit!).
Dieser Vergleich bezieht sich auf Wasser, Besonders Altreifen, Altpapier etc sind mit Schaummitteln eingesetzt als Netzmittel gleichwertig oder schneller abzulöschen.
Abgesehen davon sind das in der Regel wenig kritische Ereignisse. Versuche mit LI-Ion i Heyrothsberge haben gezeigt, dass das Thema aus Löschtechnischer Sicht gar kein Thema ist. Alle dort veranstalteten Vorversuche sind mit Wasser kontrollierbar gewesen (leider...)
Geschrieben von Matthias G.Ich spreche aus eigener Einsatzerfahrung. Beispiel PU-Mehl, 40m³ im Abrollbehälter, ca. 8 to. Netto.
Mit herkömmlichen Mehrbereichsschaum - NICHT Löschbar! Die Behälter wurden ausgekippt und die Glutnester in über 4 Stunden einzeln abgeflutet.
F-500, das selbe Volumen im Vollbrand, 30 Minuten Vorbrandzeit, 12 MINUTEN Ablöschzeit bis Feuer komplett abgelöscht. Ein Versuch der Rückzündung durch Acetylenbrenner hat nicht funktioniert.
Wurde der Schaum auch als Netzmittel eingesetzt? Wenn nicht dann hingt der Vergleich.
Gruß
Martin
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