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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Tagesalarmsicherheit, CE-Führerscheine und deren Förderung | 22 Beiträge | ||
| Autor | Uwe 8S., Bürstadt / Hessen | 791181 | ||
| Datum | 30.06.2014 16:11 MSG-Nr: [ 791181 ] | 3128 x gelesen | ||
Geschrieben von Steffen W. Im Endeffekt führt das dazu, daß man wesentlich mehr als nur den Faktor 3 ansetzen sollte bezüglich der LKW-Führerscheine bezogen auf die Anzahl der Fahrzeuge. Mir ist auch unverständlich, warum ausgerechnet diese Ausbildung so sehr in der "Kritik" steht. Wenn man eine Mannschaft hätte, die zu 90% den Atemschutzlehrgang absolviert haben würde jeder applaudieren. Bei der gleichen Quote an Klasse C - Führerscheinen wäre das Geschrei um Geldverschwendung groß. Wenn wir ehrlich sind, dann müssen bei einem regulär besetzten Einsatzfahrzeug 1 von 9 FA(SB) einen C-Führschein besitzen, aber 4 von 9 FA(SB) werden als AGT benötigt. Das ist eine Quote von 11% gegenüber 44%. Bei einem AGT sind zusätzliche Reseven sinnvoll, weil ein AGT schon wegen einer leichten Erkältung "unpässlich" sein kann und außerdem ist es noch das Ziel, an der Einsatzstelle nach dem ersten Einsatz als AGT eine Pause eintzulegen. Da spricht deutlich mehr für eine "Planübererfüllung" bei den AGT, als bei den Maschinisten. Daher halte ich den Vergleich der Sonderausbildungen Maschinist und AGT für unpassend. [ ] Mit freundlichen Grüßen / [ ] mit kameradschaftlichen Grüssen* Uwe S. *) Zutreffendes nach Wunsch ankreuzen | ||||
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