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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Brand einer Windkraftanlage | 66 Beiträge | ||
| Autor | Hans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin | 816258 | ||
| Datum | 18.01.2016 11:14 MSG-Nr: [ 816258 ] | 14182 x gelesen | ||
Geschrieben von Jörg S. Das ist gut das er Kippt Überhaupt nicht. Nach 3 bis 4 Monaten findest Du normalerweise eine neue Gondel auf dem Turm ... es sei denn, die oberen Turmsegmente wären auch geschädigt worden. Im letzten Jahrzehnt ist aber meines Wissens in Deutschland nur eine Anlage umgekippt. Wenn die Auslegungslebensdauer überschritten ist, brauchen die Dinger ein neues Standfestigkeitsgutachten, oder sie werden dem Repowering zugeführt. Auslegungslebensdauer pflegten 20 Jahre zu sein, das wird derzeit gerade auf 30 Jahre erhöht bei Neuanlagen. Während Türme eigentlich nie kippen, kommen Brände oder abgerissene Rotorblätter häufiger vor. Brandursachen sind manche mechanische Feststellbremsen von 90er-Jahre-Anlagen (wird so nicht mehr gebaut), Getriebeschäden (wobei deutsche Anleger zum Glück häufig ein wenig mehr Geld für getriebelose Anlagen investiert haben), Pfusch am Bau bei der Blitzableitermontage (das gibt's auch bei Häusern, aber beim Haus kann man Glück haben, bei der WEA eher nicht), und schadhafte elektrische Anlagen. Derzeit bekommen gerade Offshore-WEA erste Stickstofflöschanlagen. Bei Anlagen an Land wird das den Betreibern vermutlich zu teuer sein im Verhältnis zu den 2 bis 3 Feuern pro Jahr in ganz Deutschland. | ||||
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