| Rubrik | Einsatz |
zurück
|
| Thema | Agenten im Matsch: Freiwillige Feuerwehr rettet Mossad aus Sumpf ;-) | 55 Beiträge |
| Autor | Oliv8er 8S., Neidenbach / Rheinland-Pfalz | 818149 |
| Datum | 11.03.2016 21:07 MSG-Nr: [ 818149 ] | 8739 x gelesen |
Persönliche Schutzausrüstung
Mal eine ganz andere Frage:
Wärt ihr überhaupt als Feuerwehr hier tätig geworden? Weil
1. liegt hier keine Gefahrensituation vor. Ein Auto steckt im Schlamm, den Passagieren geht es blendend, wenn man einmal davon absieht, dass ihnen möglicherweise ob ihres Missgeschicks Ärger mit den Vorgesetzten droht. Es läuft nichts aus, es brennt nichts, so what?
2. Wenn ich weiß, dass ausländische Geheimdienstagenten, bewaffnet mit Maschinenpistolen und möglicherweise zusätzlichen Handfeuerwaffen, mäßig gelaunt durch meinen Heimatort ziehen, würde ich meine Leute nicht unbedingt ohne Not direkt dorthin schicken. Zwar ist mir nichts davon bekannt, dass Mossad-Agenten jemals schießwütig durch deutsche Landen gezogen wären, aber weiß man vorher, wie sich die Situation entwickelt und was passieren kann? Wer garantiert mir, dass nicht auch saudische oder iranische Agenten in der gleichen Angelegenheit mit ähnlicher Bewaffnung hier unterwegs sind? Wenn diese Menschen schwer bewaffnet im Einsatz sind, erwarten sie ja potentiell eine Gefahr, der sie mit ihren Waffen begegnen wollen, so eine Art PSA halt. Wie könnte eine solche Gefahr aussehen? Und was passiert, wenn sie tatsächlich eintritt?
Für mich gibt es hier gute Gründe, als Feuerwehr zu Hause zu bleiben und sich nicht um Dinge zu kümmern, die mich zunächst einmal nichts angehen.
 Beitrag inhaltlich zustimmen / ablehnen
|
| << [Master] | antworten | >> |
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren |
|