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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Essen - Unfall mit SoSi eines DRK - Hausnotrufsfahrzeug | 5 Beiträge | ||
| Autor | Volk8er 8L., Erlangen / Bayern | 829143 | ||
| Datum | 10.04.2017 16:54 MSG-Nr: [ 829143 ] | 946 x gelesen | ||
Das kann man aus zwei Blickwinkeln sehen: Wenn der Hausnotruf-Dienst zum Alarmort fährt (das ist es ja schlußendlich) kann durchaus ein ernsthafter med. Notfall vorliegen. Fährt hier irgendein Zivi mit dem Opel Corsa normal quer durch die Stadt zur Adresse, kommt nach 25 Minuten dort gemächlich an, schließt auf und dann liegt da der Senior mit Herzinfakt, dann ist das mehr als suboptimal gelaufen. Jetzt muss der RD nachalarmiert werden - also es kommt doch zur "großen SoSi-Fahrt mit RTW und NEF". Und ob der Zivi sowohl von seiner Ausbildung als auch Ausrüstung überhaupt der Situation gewappnet ist wäre zu hinterfragen. Andererseits mag es durchaus Alarmierungen im Rahmen des Hausnotrufes geben, die nicht die Dringlichkeit einer SoSi-Fahrt haben. Das mag eventuell eine objektiv gesehen nicht wirklich gefährliche, aber unkomfortable Situation sein (Windel voll und niemand da) oder auch eine Fehlauslösung aus Verwirrtheit... Man müsste hier zur qualifizierten Beantwortung wissen, was die tägliche Realität für den Hausnotruf ist. Ich bin kein RD'ler und kann daher die Frage nicht beantworten. Vielleicht können da die RD-Kollegen wie Florian B aus Völklingen etwas genauer dazu etwas sagen. ..natürlich gebe ich hier nur meine ganz persönliche Meinung kund...
Geändert von Volker L. [10.04.17 16:55] Grund: = nur für angemeldete User sichtbar = | ||||
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