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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Beimischung von Soda und Kreide zum Lösch- bzw. Kühlwasser in Mulden bei E-Kfz-Bränden | 28 Beiträge | ||
| Autor | Volk8er 8L., Erlangen / Bayern | 840498 | ||
| Datum | 22.06.2018 09:49 MSG-Nr: [ 840498 ] | 1511 x gelesen | ||
Mal ganz anders gefragt: Wir haben doch Wärmebildkameras. Ich nehme einfach die Wärmebildkamera und wenn mir die zeigt, dass der Akku "kalt" ist, höre ich auf zu löschen. Zeigt mit die Kamera an er ist wieder heiß dann wieder kühlen mit Sprühstrahl. Wobei ich mir die zweite Frage stele: Wenn das E-Auto eh' schon ausgebrannt ist - warum dann nicht auf eine abgezäunte Schotterfläche etc. stellen und ausbrennen lassen? Klar Emissionen sprechen erst einmal dagegen. Aber was will man wirklich noch "retten" an Sachwerten - nichts. Bleibt doch nur in Summe den Umweltschaden zu minimieren (in Summe bedeutet nicht nur am Brandplatz sondern bis hin zur vollständigen Verschrottung des Wracks. Das ist eine Farge die ich allerdings nicht beantworten kann - hat jemand Informationen zur gesamten Unweltbilanz in so einem Fall?) ..natürlich gebe ich hier nur meine ganz persönliche Meinung kund... | ||||
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