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RubrikFreiw. Feuerwehr zurück
ThemaMünte-Generation und Freiwillige Feuerwehr bis 60?21 Beiträge
AutorPete8r S8., Aholming / 340453
Datum26.05.2006 08:08      MSG-Nr: [ 340453 ]5993 x gelesen

Geschrieben von Eberhard ConradErst einmal fällt man damit den beruflichen Kräften in den Rücken, denn wenn ein Freiwilliger bis 65 macht warum nicht auch beruflicher,

Richtig! Warum nicht? Oder anders rum: Wenn alle Arbeitnehmer bis 65 arbeiten sollen/müssen, warum nicht auch ein hauptamtlicher FA?



Geschrieben von Eberhard ConradAnstatt sich mal Gedanken zu machen, wie man das "Ehrenamt" fördern bzw. "belohnen" kann und es somit attraktiver macht



Da hab ich wenig Hoffnung. Heute herrscht in weiten Teilen der Gesellschaft ein nicht mehr zu übertreffendes Anspruchsdenken. Jeder will haben, keiner will geben. Egoismus pur.



Geschrieben von Eberhard Conradda haut man die, die sich jetzt schon "opfern" noch mal in die Pfanne

Sorry, aber ich opfere mich nicht. Mir macht es Spaß, und wenn das irgendwann nicht mehr der Fall sein sollte, dann hör ich einfach auf. Es zwingt mich ja niemend, bei der FW zu bleiben. Es passt absolut nicht zusammen, einen Job freiwillig und ehrenamtlich zu machen und gleichzeitig in die Opferrolle zu schlüpfen. Wenn du dich als ausgebeutetes Opfer siehst, dann hör doch einfach auf. Es zwingt dich keiner.



Geschrieben von Eberhard ConradAußerdem sagt der Name "Freiwillige Feuerwehr" doch schon alles.



Eben! Und warum soll man dann jemanden - körperliche und geistige Fitness vorausgesetzt - nicht behalten, so lange er Spaß daran hat.



Gruß

Peter


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