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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Londoner Anschläge/Einsatzkritik | 23 Beiträge | ||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / | 342307 | ||
| Datum | 06.06.2006 09:06 MSG-Nr: [ 342307 ] | 6764 x gelesen | ||
Geschrieben von Andreas Häcker Dr. - großes Funkchaos Ist doch spätestens mit Einführung des Digitalfunks bei uns unmöglich - zumindest wenn man den offiziellen Veröffentlichungen dazu glaubt... Geschrieben von Andreas Häcker Dr. - FW- und RD-Angehörige haben keinen Funkkontakt in den Tunnelröhren (nur Polizei) In Deutschland sind alle entsprechenden baulichen Anlagen natürlich schon längst für Fw/RD mit geeigneter Kommunikationstechnik ertüchtigt (2m Band) und werden natürlich sofort bei Einführung des Digitalfunks auch entsprechend umgerüstet sein, oder? ... Geschrieben von Andreas Häcker Dr. - Zusammenbrechen der Mobilfunknetze Gabs nicht mal so eine Theorie von Vorrangschaltungen für bevorrechtigte Nutzer...? Geschrieben von Andreas Häcker Dr. - an den einzelnen Einsatzstellen bis zu 30 min Dauer, um Großschadensereignis als solches zu erkennen Ist natürlich hier völlig unmöglich, weil alle viel besser ausgebildet sind, als die Kollegen in Madrid oder London, äh - oder? Geschrieben von Andreas Häcker Dr. - lange Unklarheit über Art des Großschadensereignisses (Folgeexplosionen??) Gabs nicht sogar mal taktische Empfehlungen, beim Verdacht auf Terroranschlag, erst mal wegzubleiben - wie erklärt man das aber dann den schreienden Verletzten - und den Ersthelfern, die natürlich auch nicht wissen, dass sie grad der Gefahr einer evtl. Folgeexplosion ausgeliefert sind? Geschrieben von Andreas Häcker Dr. - Scharen von Leicht-/Unverletzten, die der Registrierung und Versorgung entgehen, und damit auch der (psychol.) Betreuung Kommt natürlich in Deutschland nie vor, weil unsere Patienten alle wissen, dass eine frühe Vortriage geplant ist und die Leichtverletzten gesammelt und weiter weg gebracht werden sollen, damit die nahe liegenden Kliniken nicht für den sofortigen Hin-Transport der Schwerverletzten blockiert werden? Geschrieben von Andreas Häcker Dr. - drei Stunden, um Verletzte (darunter acht mit schweren Amputationen) der überschaubarsten Einsatzstelle (Tavistock) abzuarbeiten Für uns undenkbar, weil wir haben ja überall ergänzend zum ausreichend Reserven bietenden REgelrettungsdienst einen KatS mit 4-Trage-KTW, SEGén, Einsatzeinheiten, Führungs- und Technikeinheiten im Sanitätsdienst, das ganze dann noch ergänzt um Konzepten wie Ü-MANV-T, MANV-Ü500 usw., um gleichzeitig mehrere Schadensorte mit jeweils zig schwerst verletzten Patienten viel schneller abgearbeitet zu bekommen... Geschrieben von Andreas Häcker Dr. - Einrichten/Zusammentreffen einer zentralen Gesamt-Einsatzleitung durch völlig verstopfte Straßen problematisch Könnte bei uns nie passieren, weil wir ja von vorn(st) führen, und dahinter binnen 30 min dann ein einheitlicher und sauber arbeitender Stab in einer FEL o.ä. sitzt und von der politisch-administrativen Seite voll unterstützt wird, der was anordnet, was vorn ankommt - und auch vorn so umgesetzt wird... PLONK, Kopf auf den Tisch geknallt, aufgewacht... WAS davon wäre bei uns wirklich besser bzw. anders? Hätten wir danach auch so einen Bericht vorgelegt? Bzw. was würden wir in Deutschland nach so einem Bericht ändern - bzw. warum ändern wir trotz entsprechender Berichte trotzdem nichts? ----- | ||||
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