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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Es nimmt kein Ende....:-(( | 61 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8D., Budenheim / Rheinland-Pfalz | 349529 | ||
| Datum | 16.07.2006 18:57 MSG-Nr: [ 349529 ] | 17213 x gelesen | ||
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Hallo Peter, finde toll, dass du das Thema so kritisch hinterfragst. Geschrieben von Peter Bartl Hat von euch schon mal jemand daran gedacht, dass es in manchen - ich würde sogar sagen vielen - Situationen eher der Stress ist, der den Maschinisten Fehler machen lässt? Leider fehlt mir dann doch in deinem Post ein Hinweis auf die Ursache, wenn es nicht die Schuld des Maschinisten ist. Natürlich ist es nicht pietätvoll hier nach einem Schuldigen zu wühlen, aber um in Zukunft Unfälle zu vermeiden sollte man sich schon nach Gründen fragen. Jeder Fahrer (ob im Einsatz oder nicht) sollte seine Fahrweise dem gegebenen Umständen anpassen. Dazu zählen allerdings nicht nur Streß, sondern auch das Wetter, ungewohntes Fahrzeug etc. Bei Schnee, Eisregen oder ähnlichen Witterungsverhältnissen passen doch die meisten Maschinisten ihre Fahrweise dem Wetter an. Egal ob es im Einsatz ist oder nicht. Es wird langsamer gefahren, mit weniger Tempo in die Kurven gegangen usw. Deiner Meinung nach klingt es so, kann sich der Maschinist nicht gegen den Streß wehren und hat gibt absolut keine andere Möglichkeit als sich ihm hinzugeben. Sollte man sich hier nicht ähnlich wie den Wetterverhältnissen an die Situtation anpassen. Geschrieben von Peter Bartl Fast alle Maschinisten sind eigentlich gute Fahrer und wollen die Fahrzeuge nicht auf das Maximum ausreizen oder in Grenzbereiche kommen. Jeder weiß dass das kein Wettbewerb ist. E Das ist für mich ein bisschen pauschal und schöngeredet. Es wäre schön, wenn das so zutreffen würde. Leider gibt es immer noch sehr sehr viele Fahrer, die gleichzeitig mit dem Anschalten des Martinshorns das Gehirn abschalten. Es gibt viele verantwortungsbewusste Fahrer, keine Frage, aber trotzdem noch genügend, die ein zu hohes Risiko eingehen. Und wenn man die fragt, wie sie im Einsatz fahren würden, dann erzählen sie dir genauso wie sie auch in Wirklichkeit fahren. Bei einigen ist es nicht der Streß, sondern einfach eine Einstellung. Ich kann mir gut vorstellen, dass es noch zahlreiche Feuerwehren gibt, in denen man von heute auf morgen, gleichzeitig mit dem Erwerb des Führerscheins Einsatzfahrer ist. Hier bieten sich Lösungsmöglichkeiten um solchen Unfällen vorzubeugen. Im RD hat jeder Zivi eine gewisse Anzahl von Leerfahrten abzuarbeiten, bevor er Transporte fahern darf oder dringende Anfahrten. Und wenn man hier gezeigt hat, dass man sicher fährt, kommen die dringenden Transporte und dann auch die Fahrerlaubnis. Es passieren auch schwere Unfälle im RD, aber bei der großen Anzahl der (dringend) Fahrten sind das immer noch sehr wenige im Vergleich zur Feuerwehr. Und hier ist oftmals mehr Streß im Spiel als bei der Feuerwehr. Siehe Thread zum Thema von heute, es ging um einen Flächenbrand. Deine Vorschläge für eine Schulung zur Streßbewältigung finde ich gut. Leider sind es die oben angesprochenen Fahrer, die das in den meisten Fällen nicht interessiert. Sie sind sich ja ihres (scheinbar) großen fahrerischen Könnens bewusst. Viele Grüße Christian Der Beitrag gibt meine persönliche Meinung wieder | ||||
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