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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Untersuchungsbericht Tübingen ist online | 91 Beiträge | ||
| Autor | Hube8rt 8K., Wassenberg / NRW | 352525 | ||
| Datum | 30.07.2006 22:10 MSG-Nr: [ 352525 ] | 30162 x gelesen | ||
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Jetzt wird hier sicher wild spekuliert - unabhängig von den tatsächlichen Ereignissen aus Tübingen. Einige (was nicht verwerflich ist) geben Kommentare, was sie bei Luftnot tun würden. Also gebe auch ich meine Mutmaßungen zum Besten. Ich denke das ich die Luft anhalten würde solange es geht und mit aller Gewalt versuchen würde nach draußen zu kommen. Dabei natürlich ab und zu atmen. Würde jede erdenkliche und unerdenkliche Möglichkeit suchen durch Türen, Fenster oder durchs Feuer laufen nur um rauszukommen und um wieder atmen zu können. Klar, könnte mein Todesurteil sein. Vielleicht hat ja jemand Kontakt zu einem Psychologen oder ähnlichem, der eine Tendenz für das Verhalten von Einsatzkräften erklären kann. Gruß Hubert Keine Kommune schafft die Feuerwehr ab, weil es ein paar Tage nicht gebrannt hat. Eckart Werthebach (*1940), dt. Jurist, v. 1991 bis 1995 Präs. Bundesamt f.d. Verfassungsschutz | ||||
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