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| Rubrik | Taktik | zurück | ||
| Thema | Brandbekämpfung Reetdach | 54 Beiträge | ||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 356367 | ||
| Datum | 19.08.2006 19:54 MSG-Nr: [ 356367 ] | 26486 x gelesen | ||
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Geschrieben von Thorben Gruhl neben dem Transmissionsgrad kommen da ja noch Einflüsse durch die Tröpfchengeometrie hinzu, es ist ja nicht eine 100% ebene Wand Ja, das wäre mal nett, das mal real auszutesten. Dazu dann folgende Fragen, die geklärt werden sollten: 1. Wieviel Wasser man braucht, um damit welche (Wärmestrahlen-)Energie zu binden? 2. Welche Ausrüstung dafür mit welchen Rahmenbedingungen erforderlich ist? (Also wie "dicht" muß die Wasserwand sein?) 3. Wieviel Aufwand man im Verhältnis braucht, wenn man das anders löst (durch Nässen des bedrohten Objektes)? Aus dem Verhältnis des Aufwands lässt sich dann leicht errechnen bzw. durch "Anschauung" erkennen, was aus verschiedensten Gründen jenseits der "müh" sinnvoller ist.... ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | ||||
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