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| Rubrik | pers. Ausrüstung | zurück | ||
| Thema | Schutzkleidung des Hrstellers HF | 35 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8@n 8P., ein Badner in Leipzig / Sachsen physisch, Baden emotio | 359670 | ||
| Datum | 07.09.2006 17:20 MSG-Nr: [ 359670 ] | 11084 x gelesen | ||
Tach, Post! Geschrieben von Christian Schorer Man sollte auch so Dinge wie chemikalienbeständigkeit (z.B. Schaum), hitzebeständigkeit und ähnliches beachten. Die Hitzebeständigkeit von Membranen ist ein Punkt, auf dem IMHO genau ein hersteller immer gerne rumreitet, weil das von ihm verwendete Material diesbzgl. die besten Eigenschaften hat. Ist ja alles schön und gut, die Frage ist nur, was eine Membrane mit einem Schmelzpunkt von 337°C bringt, wenn andere Teile der Schutzkleidung von wesentlich früher den Geist aufgeben. Erstaunlicherweise weiß nämlich kaum einer, dass z.B. die in vielen Feuerwehrschutzanzügen verwendeten Antistatikfasern einen ganz erheblich niedrigeren Schmelzpunkt als ebenjene 337°C haben. D.h. deine Membrane kann Temperaturen locker ab, bei denen sich weiter außenliegende Fasern schon längst verabschiedet haben. Toll... MkG, Christi@n ------------------------------------------------- Fumus ignem - This is my very own opinion... - TROLL COLLECT - Trolls im Forum | ||||
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