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| Rubrik | Taktik | zurück | ||
| Thema | Druckverhältnisse im Brandraum | 32 Beiträge | ||
| Autor | Jose8f M8., Gütersloh / NRW | 369125 | ||
| Datum | 05.11.2006 15:40 MSG-Nr: [ 369125 ] | 12634 x gelesen | ||
Hallo! Wissenschaftlich belastares habe ich leider auch nicht. Aber: Zunächst wäre es vielleicht interessant, zu definieren ob der Brandraum offen oder geschlossen sein soll. Beim offenen System sehe ich die Möglichkeit für einen lokalen "Überdruck" nur durch den Höhenunterschied zwischen Türhöhe und Raumhöhe in der Art einer Rauchschürze. Wie kann der zustand kommen: leichte / heiße Gase steigen auf, der Platz ist bereits besetzt, die Gase können aber teilweise nicht ungehindert durch die Tür abströmen, weil auch Frischluft durch die selbe Öffnung angesaugt wird. Das ganze Phänomen ist dann als Lokomotiv-Effekt oder atmen bekannt. Der Überdruck kann aber nur jeweils minimal sein, weil es sonst doch permanent herausdrücken müsste. Die Zonenidee stammt dann AFAIK aus der Überlegung, daß sich im Raum ein Wirbel ergibt: die kühle Luft tritt unten ein, die heiße oben aus. in der kühlen Phase (relativ) dehnen sich die Gase nicht aus, darüber schon, fertig ist die Druckschichtung. So etwa... Don`t use excessive force. Get a bigger hammer! Gruß Jo(sef) Mäschle | ||||
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