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| Rubrik | Kommunikationstechnik | zurück | ||
| Thema | eigener FME,Schleifen | 51 Beiträge | ||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 370911 | ||
| Datum | 15.11.2006 12:47 MSG-Nr: [ 370911 ] | 15270 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von Peter Schmid Wobei ich dabei jedem Kommandanten raten würde, sich zuvor über die Herkunft des Melders zu informieren. Auch bei uns hat sich ein "Kamerad" mal einen Melder privat "beschafft" und der Kdt. hat ihn zur Fachwerkstatt geschickt, um ihn umprogrammieren zu lassen. Dort wurde anhand der Seriennummer festgestellt, dass der Melder zwei Tage zuvor einem THW´ler gemopst wurde. Auch wenn dieser FA daraufhin seinen Dienst quittiert hat (um einem Rausschmiss zuvorzukommen), bleibt am Ruf unserer FW sicherlich ein fader Beigeschmack hängen. Wie soll sich der Kommandant informieren? Die Seriennummer abfragen und bei wem gegenchecken? Auch dann wäre rausgekommen, dass der Melder geklaut ist und der fade Beigeschmack ebenso vorhanden. Wobei ich den hier nicht sehe: Ein FA kauft oder beschafft einen Melder, in der Funkwerkstatt stellt sich heraus, dass er geklaut ist. Erste Frage: Wo hat der FA den Melder her? a) gekauft und dafür auch einen Beleg oder zumindest Zeugen? Dann ist ihm erstmal nix vorzuwerfen, es bestünde auch kein Grund, ihn aus der Wehr zu werfen. Der Melder wäre eben trotzdem erstmal wieder weg... b) selbst geklaut oder wissentlich einen geklauten gekauft. Dann sollte er in der Tat mit allen Konsequenzen bestraft werden und auch rausgeworfen werden. Gruß, Michael | ||||
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