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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Erneuter Angriff auf Rettungskräfte in Berlin | 60 Beiträge | ||
| Autor | Matt8hia8s O8., Waldems / Hessen | 371240 | ||
| Datum | 17.11.2006 08:49 MSG-Nr: [ 371240 ] | 14442 x gelesen | ||
Moin, Geschrieben von Michael Weyrich Das läßt sich ja noch irgendwie nachvollziehen, auch wenn man solch ein Verhalten in D normalerweise eher nicht kennt Echt? Also, ich kann daran nichts nachvollziehen, sorry... Geschrieben von Michael Weyrich Aber warum läßt man den Rettungsdienst nicht seine Arbeit verrichten und fordert die Herausgabe des Opfers, das vermutlich dringend ärztlicher Versorgung bedarf? Das kommt drauf an - die parralele zu den Entwicklungsländern trägt hier nur wenig zu der Entwicklung bei. Dort ist es oftmals so, dass sich die Familie oder die dörfliche Gemeinschaft weder den Transport des Verletzten in Krankenhaus noch die anschließende Heilbehandlung leisten kann. So wird dieser in die Obhut irgendeines Medizinmannes o.ä. gegeben und der Rest ist kismet... Denkbar für .de wäre als Grund wohl die Tatsache, dass eine Rettungsdienstbesatzung, die in einem solchen gewalttätigen Umfeld tätig werden muss, vielleicht a.) selbst in Stress gerät und b.) vielleicht die Behandlung auf der Straße weniger gründlich, wohl aber schnell durchführt um dann dne Patienten schnellstens mitzunehmen. Zeit für lange Erklärungen, Verhandlungen und Abstimmungen, wer mitfährt, ggf. das warten auf den Vater (oder die Mutter) bleibt da nicht, was bei "konversationsstarken" Bevölkerungsschichten, vielleicht auch wegen der Sprachbarriere, ggf. zu falschen Eindrücken führen kann. Gruß, Matthias | ||||
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