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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Allgemeines zur Verantwortung im Einsatz... | 27 Beiträge | ||
| Autor | Fran8z-P8ete8r L8., Lauf a. d. Pegnitz / Bayern | 372188 | ||
| Datum | 22.11.2006 12:58 MSG-Nr: [ 372188 ] | 7389 x gelesen | ||
Hallo, ich verstehs net. Bitte erklär mir mal, weshalb der TF Einheitsführer sein sollte. Der Gruppenführer wird wohl net umsonst Gruppenführer sein. (Sollte man meinen, es gibt zwar auch die anderen, aber um die gehts etz grad amal net) Sollte die Antwort lauten: weil er auf dem äußerst rechten Sitz der 3 (in Worten: DREI!!!) nebeneinander angeordneten Sitze sitzt, dann erklärs mir bitte nicht. Weil dann haut`s mir eh scho den Vogel raus. Es sitzen 3 (in Worten: DREI!!!) Mann in einem RW2. Ziehen wir mal den Maschinisten ab, bleiben immerhin noch ganze 2 (in Worten: ZWEI!!!), die sich die Plätze ohne Lenkrad davor teilen müssen. Haben wir Mathematiker unter uns Die können evtel jetzt Verteilungen, Chancen usw. ausrechnen und die komplizierte Aufgabe hochwissenschaftlich lösen. Da ich nicht weiß, welches stolze Alter die besagte gummibereifte Toolbox hat, setze ich zur Ermittlung der höchstzulässigen Breite die DIN 14555-3 vom März 1995 an. Diese sagt aus, dass die maximale Breite, gemessen bei Leergewicht, jedoch mit aufgelegter Dachbeladung, in etwa 2.500 mm betragen darf. Ich gehe davon aus, dass ihr eine norm-konforme Kaschberlasbudn habt, und nicht die neue, 7.900 mm breite Serien-Fahrerkabine des neuen LF 20/16 M-G, bei dem jeder Möchtegern-Gruppenführer auch vorn neben dem Maschinisten einen Platz findet. Werden in dieser dann nur 3 (in Worten: DREI!!!) Sitze angeordnet, kann es durchaus vorkommen, dass der falsch sitzende Gruppenführer die hochwichtigen Aufgaben des Fahrzeugführers während der Fahrt (z.B. durch Nichterreichen des Funkhörers oder durch fehlende Coolness durch Nichtheraushängmöglichkeit des rechten Ellenbogens) nicht ausführen kann. Oder sind vielleicht in der normkonformen Fahrerkabine raumabschließende Beifahrer-Trennwände angeordnet? Wie wäre es denn, die verbleibende Mannschaft, also die 2 (in Worten: ZWEI!!!) Schlauchmägde oder Löschknechte vorm Ausrücken neben dem Fahrzeug antreten zu lassen und die Sitschplatsch-Verteilung auszuspielen? Ich gehe mal davon aus, dass man sich innerhalb der Wehr kennt und evtl bekannt ist, wer welche Ausbildung hat. Wenn sich die zwei Hansl dann im Fahrzeug net einig werden können, wer den Boss macht, oder sich an oberwichtig nebeneinander "festgelegten" Sitschplätschen hochziehen, sind sie in dem Fall für mich nur zu doof zum Einsteigen und haben es wahrlich verdient, namentlich in die Reihe der "Gefahren der Einsatzstelle" aufgenommen zu werden. SCNR, FP Der Beitrag stellt meine private Meinung dar und nicht die Meinung der Stellen oder Organisationen, in denen ich beruflich und privat tätig bin. Tue zehn Jahre lang Gutes, und niemand wird es bemerken. Eine Stunde lang Böses getan, und Ruhm ist dir gewiss. - Samurai-Weisheit Besucht uns unter: Feuerwehr Lauf a. d. Pegnitz Frühdefibrillation - Laiendefibrillation im BRK-Kreisverband Südfranken LFV Bayern - Fachbereich 4: Vorbeugender Brandschutz | ||||
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