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Atemschutzgeräteträger
1. Pressluftatmer

2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

3. Permanent Allrad
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1. Pressluftatmer

2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

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2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

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Atemschutzgeräteträger
In my Opinion = meiner Meinung nach
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RubrikTaktik zurück
ThemaUnterschiede Deutschland - Schweiz40 Beiträge
AutorDomi8nic8 S.8, Würenlingen / Schweiz / Aargau / Schweiz373965
Datum04.12.2006 08:16      MSG-Nr: [ 373965 ]15883 x gelesen

Geschrieben von Ulrich CimolinoGeschrieben von Alexander Moshe-bei uns gibt es immer 1 Sicherheitstrupp Atemschutz

Immer?
Immer einen?


Habe dieses Wochenende gerade die AGT Truppführerausbildung absolviert und die Daten also "frisch ab presse" ;). Einige Dinge gelten hier wohl wiederum nur für den Kanton Aargau und Luzern (FABALU), vor allem was die Überwachung betrifft. Nach meinen Eindrücken scheint dieses Verfahren aber oftmals auch in anderen Kanton anwendung zu finden.

Sobald ein Trupp unter PA IN ein Gebäude/Halle etc geht, ist zwingend ein SiTrp zu stellen. Der SiTrp sollte natürlich gleich gross sein wie der sich im Einsatz befindliche Trp.
Bei uns ist der TrpÜberwacher IMMER auch ausgebildeter AGT und für einen Einsatz/Ablösung ist dieser Job auch ein 100% Job, er macht also nichts anderes auch noch. Der TrpÜberwacher darf maximal 2 Trupps überwachen(!) und hat sich immer in Sichtweite zum Eingang, durch den der Trupp in das Objekt eindrang. Sind zwei Trupps unter der Aufsicht des TrpÜberwachers können die nur durch die selbe Öffnung ins Objekt gelangen, sonst ist ein weiterer Überwacher notwendig!

Da es u.A. die Aufgabe des TrpÜberwachers ist, die Verbindung zum SiTrp zu halten, kann es bei grösseren Einsätzen durchaus vorkommen, dass mehr als ein SiTrp gebildet wird, vor allem bei ausgedehnten Schadenlagen.

Ist ein Fhzbrand zu löschen oder z.B. wird der dreifache Brandschutz unter PA gestellt, ist ein Sicherungstrupp nicht zwingend notwendig, da sich die AGT im Blickfeld des TrpÜberwachers befinden. Allerdings muss ich hier hinzufügen, dass ICH IMMER ein Trp als SiTrp einsetzen würde, bzw. minimalst ein Trp nur leichte Aufgaben zu verrichten hat, damit im Bedarf über diesen Trp noch Hilfe geleistet werden kann. Dies ist aber meine persönliche Ansicht.

Ebenso ist die Truppgrösse effektiv nicht genau geregelt. Der Minimalbestand sind zwei AGT. Auch eine Erkundung unter PA ist alleine und ohne SiTrp eigentlich nicht gestattet, schon gar nicht unter Zuhilfenahme einer Rettungshaube (solls alles geben...). Im Normfall arbeiten 3 AGT zusammen, so wird das bei uns auch in der Ausbildung (Kt. Aargau und Luzern) in den Brandkontainern trainiert, sei das nun ein kleines Feuer in einem Raum oder ein "ausgedehnter" Wohnbrand mit Flashover etc. Und IMO haben 3 AGT schon einige Vorteile gegenüber zweien.
Auch beim absuchen und retten sind drei AGT von Vorteil. Der TrpFührer ist verantwortlich für die Kommunikation, die Sicherheit, den Auftrag etc. Führt idR zusätzliches Licht mit. Die Nummer zwei nimmt zum Selbstschutz Löschgerät mit vor (vom Feuerlöscher bis zum Strahlrohr) und die Nummer drei hat das Sicherungseil 100m Meter mit dabei, das an abgesuchten Bereichen zu fixieren ist und zusätzlich z.B. einen Schleifsack etc.
Bei Bedarf kann die Truppgrösse nun noch grösser werden, was wohl aber eher selten ist und auch nicht direkt trainiert wird (im Gegensatz z.B. zu Zweiertrupps bei einfachen Arbeiten, aber nie im Lösch- und Rettungsdienst).




Dieser Beitrag repräsentiert meine private Meinung und muss weder mit der der FFW Würenlingen noch der der Gemeinde Würenlingen übereinstimmen.

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