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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Gefahren an der Einsatzstelle | 17 Beiträge | ||
| Autor | Sasc8ha 8T., Limbach-Oberfrohna / Sachsen | 377483 | ||
| Datum | 29.12.2006 14:12 MSG-Nr: [ 377483 ] | 4411 x gelesen | ||
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Hallo! Geschrieben von Claus Kemp Mal einfach selbstreflektiert: Hätte so etwas u.U. auch der eigenen Einheit - sei es FW oder RD - passieren können? Ich behaupte mal ja. Denn solang der Mensch an etwas beteiligt ist, können Fehler auftreten. In Abhängigkeit davon, wie viele Sicherungsebenen vorhanden sind und wieviele Fehler gemacht werden passiert der Unfall oder nicht. Wir haben keine Bahnstrecken, mir ist allerdings folgende Vorgehensweise bekannt: Gleisanlagen werden durch die Rettungskräfte (theoretisch) erst betreten, wenn seitens der Bahn die Sperrung der Strecke schriftlich (i.d.R. per Fax an die Leitstelle) bestätigt wurde. Inwiefern das in der Praxis auch gemacht wird, ist eine andere Sache. Wer fängt beim Unfall am Bahnübergang nicht an oder läßt den Verunfallten, der sich in Sichtweite auf dem Gleiskörper befindet, liegen... Die Eigensicherung ist natürlich sehr wichtig, auch bei Freigaben durch die Bahn, z.B. Sicherungsposten aufstellen, die mit Warneinrichtung (Preßlufthupe) ausgerüstet sind. Bei Ertönen verlassen alle sofort die Gleiskörper. Problem dabei: Entfernung zum eigentlichen Unfallort - frühzeitiges Erkennen eines Zuges - wie weit ist Hupe sicher hörbar. MkG Sascha | ||||
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