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Verkehrsunfall
RubrikEinsatz zurück
ThemaGefahren an der Einsatzstelle17 Beiträge
AutorSasc8ha 8T., Limbach-Oberfrohna / Sachsen377500
Datum29.12.2006 15:19      MSG-Nr: [ 377500 ]4421 x gelesen
Infos:
  • 29.12.06 Schweres Zugsunglück bei Lochau - Bericht des ORF
  • 29.12.06 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an und in der Nähe von Gleisanlagen

  • Geschrieben von Sebastian WeißEinen ICE wirst vermutlich leider eh nicht aufhalten (Bremsweg hab ich mal irgendwo so mit grob 2-3km gelesen), ein RE-Zugführer sagte mir mal, in der Regel könne man mit 1km rechnen.
    Aber primär geht es darum, dass der Posten die Einsatzkräfte warnt, wenn der Zug es dann sekundär noch schafft, rechtzeitig zu bremsen, ist das freilich noch besser. Also würde ich max. 300m wählen, damit ich den Posten in jedem Fall noch höre.

    Daher muß man sich mit dem Bahnunternehmen zusammenarbeiten: welche Züge fahren mit welcher Geschwindigkeit, Anhalteweg und dann zusammen eine praktikable Lösung finden.

    Das alles wird aber in 99,9% nicht nötig sein, wenn man die definitive Streckensperrung abwartet.
    Ich würde auch bei Sperrung nicht auf die Sicherungsposten verzichten. Beim normalen VU verlassen wir uns auch nicht auf unsere Schildchen, Lämpchen und Kegelchen, sondern stellen noch mal x>10t in den Weg, falls einer schläft. Genauso kann der Zugführer oder jemand anderes schlafen und der Zug fährt trotz Sperrung weiter.


    MkG Sascha


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