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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Gefahren der Einsatzstelle - Sturmschadensbeseitigung | 24 Beiträge | ||
| Autor | Thom8as 8B., Horst / Mecklenburg-Vorpommern | 383284 | ||
| Datum | 28.01.2007 12:49 MSG-Nr: [ 383284 ] | 5577 x gelesen | ||
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Geschrieben von Volker Haase Es ist für Fachleute durchaus möglich nicht mehr standsichere Bäume auch ohne Wind sicher zu erkennen. ... ähm, ja, völlig richtig, Du hast aber schon meinen Beitrag zu Ende gelesen, oder? ich habe nämlich genau die Hinzuziehung von solchen Fachleuten angeregt (Stichwort: "Revierförster") - wenn sich natürlich zufälligerweise selbiger oder ein anderer Fachmann unter den Einsatzkräften befindet, dann braucht man logischerweise auch niemanden hinzuziehen. Im übrigen bezog sich mein Hinweis dass ".. da bei Flaute nix zu erkennen ist" speziell auf die Empfehlung von U.C. [sinngemäß] "auf Bewegungen des Bodens im Wurzelbereich" zu achten. wenn "Bewegungen das Bodens" allerdings wiederum so gemeint war, dass wir nicht von "im Moment zu beobachtenden Bewegungen" sprechen (so habe ich das zunächst verstanden), sondern von "Hinweisen auf offensichtlich kürzlich stattgefundenen Bewegungen, z.B. Aufwölbungen, Risse / Spalten im Oberboden aus denen u.U. sogar abgerissene Hauptwurzeln herausragen usw." dann sind das selbstverständlich Merkmale die man auch bei Flaute beobachten kann - keine Frage. P.S.: Alles oben gesagte ist so zu verstehen wie es gemeint ist. | ||||
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