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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Schweres Busunglück auf der A3 | 97 Beiträge | ||
| Autor | Stef8an 8B., Alpen/Aachen / Nordrhein-Westfalen | 383393 | ||
| Datum | 28.01.2007 19:42 MSG-Nr: [ 383393 ] | 36101 x gelesen | ||
Geschrieben von Christian Fischer An den bekannten RZ das medizinisches Personal ja. Das fliegende Personal und das Lfz nein. OK. Das habe ich mir gedacht. HH war wohl die letzte Station, wo die BW auch noch den Heli gestellt hat. Geschrieben von Christian Fischer Hier hat sich die Bundeswehr zurück gezogen, da das Lft-Muster NH 90 das die UH ablöst für die Aufgabe auf Grund ihrer Abmessungen ungeeignet ist (auch bei der BW werden die neuen Lfz-Muster größer als ihre Vorgänger, bleiben aber ein Leichter Transport Hubschrauber (LTH). Ja, das war mir soweit bekannt. Hinzu kommt die klare Ansage vom Bundesrechnungshof, dass der BW für die zivile Luftrettung zu teuer sei. Geschrieben von Christian Fischer Was man auch nicht vergessen darf sind die beiden ständig einsatzbereiten G-RTH auf CH-53. Wenn man die bei einem MANV bekommt bei dem man entsprechende Patienten auch über weitere Strecken Luftverlegen muß (die CH muß nur auch wieder irgend wo runter kommen und ggfs. die Patienten auf mehrere Kliniken verteilen können) packt das richtig was weg. Wie sieht denn eine Anforderung in diesem Fall aus? Ist das für den Zivilen Fall überhaupt vorgesehen? Mit kameradschaftlichen Grüßen Stefan
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