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Behandlungsplatz (früher Verbandsplatz) Eine Ziffernangabe gibt die Leistungsfähigkeit an, wie viele Patienten der BHP versorgen kann.

BHP 50 ist z.B. in NRW per Erlass eingeführt.

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ThemaSchweres Busunglück auf der A397 Beiträge
AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg383673
Datum29.01.2007 21:24      MSG-Nr: [ 383673 ]36235 x gelesen

Guten Abend

Geschrieben von Gerhard Pfeiffer

Allerdings mit völlig unterschiedlicher Aufgabenzuweisung, die vom Komplettbetrieb des BHP, Retter/Träger zur Verletztensammelstelle bis zum Einsatz verschiedener Technikkomponenten reicht.


Das gibts aber in BaWü wenig, sieht man mal von den vier FW mit den neuen AB-MANV ab. Sonst glaub ich kaum, dass weitere FW in Bawü in solche MANV-Konzepte richtig eingebunden sind. Wird hier als klasisches Tätigkeitsfeld der SanHiOrgs angesehen.

Hat es doch knapp 25 Jahre gedauert bis man notfallmedizinisches Grundwissen bei einem FA zumindest nicht für falsch hält und Angehörige der BF (unabhängig von einer RD-Beteiligung) die RS-Ausbildung erhalten.

Soll aber nicht mehr in allen BaWü-BFs so sein.

Feurwehrfahrzeuge werden mit Notfallkoffern, AED und sonstigem Gerät zur Rettung und Versorgung von Notfallpatienten ausgestattet und dieses wird auch benützt.


Da hat sich wirklich in den letzten Jahren viel getan; gabs früher nur die FW-Sanitätskästen (die mit den Kramerschienen, Fingerlingen und Augenklappen) und die FW-Verbandkästen, so hat die Ausstattung mit Notfallkoffern/Rucksäcken etc. erheblich zugenommen. Auch die erweiterte San-Ausbildung des FW-Personal hat sich hier in den letzten Jahren verbessert; in unserer FF (so wie in vielen andere FFs der Umgebung) hat fast die Hälfte der Einsatzabteilung eine San A/B-Ausbildung, samt Fortbildungs- und Rettungswagenmitfahrpflicht.

Selbst in Baden-Württemberg dauerte es nur ca. 10 Jahre um bei den Leistungsabzeichen """anzuregen""", dass bewusstlose Personen nicht in Rückenlage und mit dem Leinenbeutel unter dem Kopf auf der Krankentrage gelagert werden......

Dafür durfte der WTM beim silberen Leistungsabzeichen nach derdem er die Steckleiter herabgestiegen war, theatralisch zusammenbrechen, vom A-Trupp im Rautekgriff aus der Gefahrenzone getragen und mittels Mund-zu-Mundbeatmung in eine Lungenattrappe wiederbelebt werden.

....eine gute Idee für Baden-Württemberg wäre übrigens die Zusammenlegung der Gesetze der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr gewesen...

Leider vergibt man jetzt diese Chancen; wollen das vielleicht die im Ländle starken SanHiOrgs nicht ?

Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard


" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

(Heinrich Heine)


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