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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Brandstifter und Urkundenfälscher in der Feuerwehr :-( | 56 Beiträge | ||
| Autor | Andr8é S8., Wuppertal / NRW | 386380 | ||
| Datum | 14.02.2007 18:14 MSG-Nr: [ 386380 ] | 16014 x gelesen | ||
Hallo Sven, Geschrieben von Sven Hildebrandt Klar kann man hier von einer Teilabsicherung sprechen die aber imho sehr lückenhaft ist. Mal ein Geschichte zum Thema, wie man Personen einschätzen kann. Erklärt dann auch wieso ich die Vorgehensweise in Wuppertal für sehr sinnvoll halte. Ortsfeuerwehr in Niedersachsen. Neuer Kamerad stellt sich vor. Wir nach intensiven Gespräch und nach Rücksprache mit dem Kommando aufgenommen. So weit so gut. Der Gerätewart mußte ein/zwei Monate später die Ausgehuniform und den Melder bei der Polizei abholen. Was war passiert: SEK hatte die gesuchte Person festgenommen. Und die Polizei sein Besitz sichergestellt. Man hatte sich bei der alten Feuerwehr leider auch nicht erkundigt. Da fehlte Geld in der Getränkekasse, der "Kamerad" war ausgeschlossen worden. Und vorbestraft war der Kamerad leider auch noch. Ein polizeiliches Führungszeugnis und eine Schreiben der letzen Wehr hätten die Aufnahme sicher verhindert. Ob nun durch Abschreckung oder sonst wie. Und nein, der Fall ist nicht konstruiert. Den hat das Leben geschrieben. Intensive Gespräche und eine Beurteilung durch die Führungskräfte finden in unserer Einheit auch noch statt. Gruß André Schaut mal vorbei: http://www.abcgefahren.de/ Dieser Beitrag spiegelt meine persönliche Meinung wieder! | ||||
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