| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Taktik | zurück | ||
| Thema | Druckverhältnisse im Brandraum | 32 Beiträge | ||
| Autor | Adri8an 8S., Pfaffenhofen / Bayern | 388948 | ||
| Datum | 01.03.2007 11:33 MSG-Nr: [ 388948 ] | 13225 x gelesen | ||
Hallo, bin in der Zeitschrift vom Erich Schmidt-Verlag ?Brandschutz im Bauwesen? Nr. 22 Teil I ?Brandverhalten von Bauteilen ()?, Herausgeber: Prof. Dr.-Ing Heinrich Bub, Berlin, Prof.Dr.-Ing. Karl Kordina, Braunschweig, Prof. Ruth Zwingmann, Berlin, von Dr.-Ing. Claus Meyer-Ottens Braunschweig im Jahre 1981 auf der Seite 37 auf folgendes gestoßen: ?6.2.5 Druck im Brandraum, Erläuterungen: die Höhe des Druckes wurde aufgrund von Meßerfahrungen (*) festgelegt, die man bei natürlichen Bränden gesammelt hat...Danach können in einem Brandraum drei unterschiedliche Druckzonen unterschieden werden: 1, Unmittelbar unter der Decke herrscht stets Überdruck. Er entsteht mit Brandbeginn und liegt nach einem Überschreiten des Maximums von rund 16 Pa bei etwa 5 bis 11 Pa... 2, In etwa halber Raumhöhe existieren Drücke von etwa +- 0 Pa, oder leichter Unterdruck. 3, Im unteren Drittel herrscht in der Regel Unterdruck. Unmittelbar über dem Fußboden können Unterdrücke bis etwa -18 Pa vorkommen.? *Simulierung von Wohnhausbränden in einem zum Abbruch bestimmten mehrgeschossigen Gebäude in Lehrte Ist also wohl keine Mähr, sondern wissenschaftlich untersucht und belegt. hoffe weiter geholfen zu haben Adrian Schratt | ||||
| << [Master] | antworten | |||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|