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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Emotional schwierige Einsätze | 26 Beiträge | ||
| Autor | Mich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg | 389104 | ||
| Datum | 02.03.2007 08:59 MSG-Nr: [ 389104 ] | 8392 x gelesen | ||
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Geschrieben von Onno Eckert Auch wenn dem Arzt schwer fällt, aber er verhält sich professionell. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man als Einsatzkraft tatsächlich Rettungsmaßnahmen verhindert/verzögert nur weil man denkt zu wissen wen man vor sich hat. Ich wollte damit nicht behaupten, das ein Arzt oder eine andere Einsatzkraft Fahrlässig oder falsch handelt, wenn so ein Fall vorliegt, im gegenteil bin ich der Meinung dass wahrscheinlich jeder doppelt so sehr darauf bedacht ist, keine Fahler zu machen, da jeder u.U. die Folgen kennt. Da war mal vor vielen Jahren ein Fall, wo sich ein Sexuallstraftäter "stilllegen" lassen wollte, bei der OP kam es dann wohl durch die arkose zu Komplikationen und der Mann starb. Es wurde dann immer behauptet, dass es die Absicht der Ärzte war, obwohl einwandfrei das Gegenteil bewiesen war .... >>Volksmund tut Meinung kund<< Geschrieben von Onno Eckert Das sind Einzelfälle (nur 3-4% der Täter werden rückfällig). Sind das nun viele oder wenige ...... Geschrieben von Onno Eckert Aber wie du schon sagtest, das ist ne Wissenschaft für sich und Mit Grüßen Michael Alles meine private und persönliche Meinung Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann. Oscar Wilde, irischer Dichter ICQ 494000336 | ||||
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