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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | US-Militärpolizei behindert Rettungsarbeiten | 60 Beiträge | ||
| Autor | Oliv8er 8K., Gersthofen / Bayern | 392264 | ||
| Datum | 20.03.2007 19:33 MSG-Nr: [ 392264 ] | 14127 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von ---Stefan Wrage--- Frage mich was die Militärpolizei gemacht hätte, wenn die Rettungskräfte die Strassensperre missachtet hätten. Kannst Du Dir aber, die hätten mit 100%iger Wahrscheinlichkeit das Feuer eröffnet. Die Sicherheitslage bei den Ami´s gibt das her. Und dann erzähle mal einem US-Soldaten, dass er auf deutschen Boden steht und dort keine Befugnisse hat (außer er erklärt das Umfeld zum militärischen Sicherheitsbereich der US-Armee). Der wird das gar nicht verstehen! Bei den Ami´s ist es ein grundlegendes Problem, dass untere Schargen ausreichend Befugnisse haben, es wird für alles eine Genehmigung des nächsthöheren Vorgesetzten eingeholt. Dieser Weg würde auch im Unglücksfall zu erheblicher Verzögerung bei den Rettungsmassnahmen bedeuten. Erinnert Euch bloß an den Chinnok-Unfall (britisches Militär) auf der ILA in Hannover/Langenhagen oder dem Rammstein-Unfall. Ach ja und für den Fall, dass der US-Soldat unberechtigter Weise geschossen hätte, könnte er noch nicht einmal vor einem deutschen Gericht zur Verantwortung gezogen werden. Gruß Oliver | ||||
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