| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | US-Militärpolizei behindert Rettungsarbeiten | 60 Beiträge | ||
| Autor | Matt8hia8s O8., Waldems / Hessen | 392346 | ||
| Datum | 21.03.2007 09:22 MSG-Nr: [ 392346 ] | 14194 x gelesen | ||
Bei den amerikanischen liegenschaften dürfte es sich ähnlich verhallten. So fährt die Feuerwehr der Army-Airbase Wiesbaden etwa bis zu den "Außenstandorten" in Dexheim usw. wenn es sein muss. In die Housing-Areas fahren auch die Wiesbadener Feuerwehren und der öffentliche RD. In Zeiten starker Bewachung nach 2001 war es auch in den Wohngebieten häufig so, dass man zunächst an Checkpoints angehalten wurde, man hat mal kurz ins Auto geschaut und wahrscheinlich auch mal geprüft, ob das nun auch wirklich der "echte" RTW ist. Dieses Vorgehen war aber zuvor kommuniziert worden und man musste wohl oder übel damit leben. Wenn man jetzt in dem aktuellen Fall mal fragt was da vielleicht schief gegangen sein kann dann vielleicht zu allererst die Absprache. Ich weiß jetzt nicht wie weit es von Keiserslautern bis dorthin ist, könnte mir aber vorstellen das man für solche Fälle einen Plan hatte - wenn dann jemand davon überrascht wird wäre es vielleicht gut gewesen mal im Vorfeld darüber zu reden. Zudem ist zu fragen um welche Art von Liegenschaft es sich da handelte. Der Flugplatz an sich ist ja schon länger Gewerbegebiet. Gruß, Matthias | ||||
| << [Master] | antworten | |||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|