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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | US-Militärpolizei behindert Rettungsarbeiten | 60 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sto8f S8., Vilseck / Bayern / Opf. | 392429 | ||
| Datum | 21.03.2007 19:02 MSG-Nr: [ 392429 ] | 14283 x gelesen | ||
Hi, wir leben direkt am größten Truppenübungsplatz in Europa (Truppenübungsplatz Grafenwöhr). Im "Südlager" (= Kasernenstadt der US Army mit KHS, drei Schulen usw.) leben / arbeiten bis zu 14.000 US Angehörige (Soldaten / Angehörige). Im Stützpunkt gibt es eine eigene Feuerwehr, die freiwilligen Wehren unserer Gemeinde kommen in diesem Bereich nur selten zum Einsatz. Wenn wir mit dem RTW "ins Lager" müssen, fahren wir mit SoSi an das Gate und werden durch gewunken, manchmal gibt es einen Einweiser (MP), manchmal nicht. Als HvO bin ich auch schon mit meinem privaten PKW rein gefahren, ging ohne Probleme. Bei einer Großübung im letzten Jahr wurde betont, dass bei Großschadensereignissen auf US Stützpunkten grundsätzlich der (deutsche) ÖEL die Gesamteinsatzleitung übernimmt (Quelle dazu ist mir leider derzeit nicht bekannt). Ich hab vor ein paar Wochen bei der dortigen US Feuerwehr einen Tag Ausbildung gehalten, zu bestimmten "Beispielen" konnte keiner die genaue rechtliche Situation in Bezug auf Hoheitsrecht und dergleichen darlegen. Bei RD Einsätzen kommt die deutsche Polizei nur selten dazu. Auch Fälle für die Kripo werden häufig nur durch die CID ("Kripo" der US Army) allein bearbeitet MkG. Christof www.feuerwehr-vilseck.de | ||||
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