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| Rubrik | pers. Ausrüstung | zurück | ||
| Thema | Hängetrauma | 22 Beiträge | ||
| Autor | Davi8d J8., Kaiserstuhl / Kt. Aargau | 392665 | ||
| Datum | 23.03.2007 16:20 MSG-Nr: [ 392665 ] | 11637 x gelesen | ||
| Infos: | ||||
Geschrieben von Dominic Suter im Minimum sollte sie horizontal gelagert werden Geschrieben von Dominic Suter Durch langsames anheben des Rettungsbrettes und gleichzeitigem "Betten" des Opfers kann es so in die Horizontallage gebracht und langsam geborgen werden. Dabei werden die Gurten des Opfers aber nicht(!) gelöst, da das Brett ansich keine genügende Abstruzsicherung darstellt, aber immerhin wäre das Opfer schnell in der horizontalen. Achtung Bergetot! Quelle: Wikipedia "Hängetrauma" Nach der Rettung einer betroffenen Person ist zu beachten, dass diese für 10 bis 20 Minuten in eine kauernde Lagerung gebracht werden oder zumindest sitzend mit ausgestreckten Beinen und aufrechtem Oberkörper. Wichtig ist nach der Rettung aus dem Seil, den Patienten nicht hinzulegen oder in Schocklage zu versorgen. In den ersten bekannt gewordenen Fällen des Orthostatischen Schocks beim Abseilen, wurde die zu rettende Person meist in eine stabile Seitenlage gebracht. Diese Lagerung führt beim Hängetrauma jedoch in der Regel zum sogenannten Bergetod. Eventuell ist es notwendig, das Rettungsdienstpersonal auf die besonderen Umstände hinzuweisen. Gruss aus der Schweiz - ohne Vorbaupumpen - dafür mit viel Wasser auf den Fzg. | ||||
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