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| Rubrik | Taktik | zurück | ||
| Thema | Belüftung | 17 Beiträge | ||
| Autor | Hans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen | 392691 | ||
| Datum | 23.03.2007 18:42 MSG-Nr: [ 392691 ] | 7985 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von Lars Tiedemann Ich habe ja mal gelernt, daß die Abluftöffnung max. 1,5mal größer als die Zuluftöffnung sein darf. Wie wurde das begründet? Sofern sie noch größer wäre, wäre ja auch der Effekt mit dem Überdruck dahin...?! Und was soll jetzt passieren? Ich stelle mir einen rechteckigen Kanal vor. An der einen Öffnung steht ein Lüfter und bläst rein. Und mein naives Gefühl sagt mir, das an der anderen (gleich großen) Öffnung evtl. Rauch ausgeblasen wird. Nun verschließe ich 50 % meiner Einblasöffnung (natürlich richte ich den Lüfter neu aus) und jetzt bläst es nichts mehr aus? Sofern sie noch größer wäre, wäre ja auch der Effekt mit dem Überdruck dahin...?! Ja und weiter? Wo geht denn jetzt das Volumen der eingeblasenen Luft hin? Also was wäre schlecht, wenn die Abluftöffnung kleiner ist als die Zuluftöffnung?! Die Entrauchung dauert länger? Man sollte auch bedenken, das eingeblasene Luft "kalt" ist und so weniger Volumen einnimmt, als wenn diesselbe durch den Brand(rauch) erhitzt wurde. Allerdings sind die Einblaseöffnungen (i.d.R. Türen) von Natur aus größer als Abluftöffnungen (i.d.R. Fenster). Aber das beweist doch noch nicht, das es für die Entrauchung auch optimal ist - Oder? Außer wie jemand bereits beschrieben hat, daß der Luftstrom dann schneller "abfließt"...?! In kleineren Querschnitten bedarf es höherer Strömungsgeschwindigkeiten für den gleichen Durchfluß wie bei größeren. Das hat noch nichts mit "Schneller" zu tun... mkg hwk | ||||
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