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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Ventilation US Style | 17 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 395775 | ||
| Datum | 06.04.2007 13:11 MSG-Nr: [ 395775 ] | 4974 x gelesen | ||
Geschrieben von Paul Bohlen Liegt also diese Taktik an der Häuserbauweise und ist eine Reaktion auf vorhandene Bauten und kann daher nicht 1:1 nach Deutschland übertragen werden oder denke ich da ein wenig zu kurz? Nein. Da denkst Du genau richtig. Die Taktik ist nicht 1:1 übertragbar. Aber die Grundsätze (Ventilation als taktische Maßname, Ventilation als eigener Auftrag, Ventilation als eigenes Ausbildungsthema, Ventilation so hoch wie möglich, so viel wie möglich, so kompakt wie möglich,...) sind die selben. Aber wenn wir uns die Bauweisen in D anschauen wird es interessanter. Ich kenne jetzt eher wenige Flachdächer in Wohnhäusern, die ich mit der Kettensäge öffnen könnte. Die sind in Deutschland meist noch Beton mit Bitumenbahnen und Kiesschüttung. Holzkonstruktionen mit Bitumenbahnen sind da doch eher die Ausnahme (es wird sie sicherlich geben) als die Regel. Aber schon bei einem geschlossenen Dachstuhlbrand unter einem Ziegeldach kann ich das Thema zum Einsatz bringen. Und muß mir eben vorher überlegen, wie ich von der DLK aus Dacheindeckung, Isolierung, Dampfsperre,... auf bekomme. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de | ||||
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