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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Stuttgart: Feuerwehrmann erlitt Stromschlag bei Löscharbeiten | 41 Beiträge | ||
| Autor | Klau8s B8., Isernhagen / Nds | 397984 | ||
| Datum | 17.04.2007 14:57 MSG-Nr: [ 397984 ] | 9272 x gelesen | ||
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Geschrieben von Michael Rössler Schade das die Presse immer gleich übertreiben muss. Denen wäre es am liebsten wenn wir bei jedem Einsatz mind. einen Toten hätten. Haben wir das nicht, so wird auf dem Papier fast oder gar ganz gestorbe Hallo Michael, womit wir wieder beim Thema Pressearbeit wären.. In den Zusammenhang würde mich interessieren, ob ein geschulter Pressesprecher der FW vor Ort war? Ich weiß, dass bestimmte Zeitungen, ich denke an die Gleiche. die auch Du vermutlich im Sinn hast da leider die Wahrheit oftmals "aktualisieren" Eine Todsünde! . Da habe ich auch mal Schlüsselerlebnis gehabt: Ein Mann droht von einem Hochhaus zu springen, wir haben es geschafft, ihn davon abzubringen. Kommt ein Reporter der BLÖD-Zeitung: "Ist er schon gesprungen? Nein? Schxxxx!" Ich hätte ihm am liebsten eine raingehauen (Geht natürlich nicht) Seriöse Journalisten jedoch werden sich hüten, solche Dinge zu machen. Nur bitte denke da dran, sie können nur mit den Informationen arbeiten, die sie auch bekommen! Wenn sie sich vielleicht (ich weiß es nicht, ich war nicht dabei) mangels eines vernünftigen Ansprechpartners sich einen einfachen FW-Mann schnappen, der auch nicht genau weiß, was "Sache" sei, dann kommt es zu solchen Dingen ... Der rasende Reporter H.H. Kisch hat es mal auf den Punkt gebracht: Ein Journalist, der lügt ist erledigt.. Eine seriöse Presse hat gar kein Interesse da dran, die Feuerwehr zu verärgern.. nur mal so meine Gedanken aus der Erfahrung heraus. Gruß Klaus | ||||
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