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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Stuttgart: Feuerwehrmann erlitt Stromschlag bei Löscharbeiten | 41 Beiträge | ||
| Autor | Hans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen | 398035 | ||
| Datum | 17.04.2007 18:50 MSG-Nr: [ 398035 ] | 9371 x gelesen | ||
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Hallo, Geschrieben von Jürgen Ringhofer Bin jetzt ein bisschen von einem BFler enttäuscht! Gerade rettungskundiges Personal sollte wissen, dass Stromverletzungen in der Regel immer lebensbedrohlich sein können und die Auswirkungen nicht unbedingt sofort zu erkennen sind. Da können Stunden später erst die Folgen eintreten! Gerade bei möglichen Starkstromverletzungen ist immer von einem lebensbedrohlichen Zustand auszugehen! Da sollte vielleicht mal ein Mediziner was dazu sagen. Ob eine Durchströmung gefährlich oder ungefährlich war hängt von der Stromstärke und der Expositionszeit ab. Und so manches geistert als Mähr durch die Zeiten. Ein leichtes "bizzeln" (nach der Aussage) und wie lange? deutet noch auf gar nichts hin. Die Gefährlichkeit der 50 Hz-Durchströmung kleinerer Stromstärken liegt im Kammerflimmern mit Herzstillstand und dieser tritt sofort auf. Schäden (die auch nach Stunden noch auftreten können) am Nervensystem mit Schock, Nierenversagen usw. erfordern thermische Schädigung und somit entspr. Stromstärken in der Peripherie. Auch diese Schäden sind i.d.R. reversibel. Richtige Lichtbogenverbrennungen, thermisch bedingte Expansion der Zellen, Verbrennung der Hornhaut durch Lichtblitz usw. sind wohl mehr als ein "bizzeln" und sicher auch nicht zu "übersehen", weil sie auch mit Bewustlosigkeit, Schock und anderem unnormaler Befindlichkeit angezeigt werden. mkg hwk | ||||
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