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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Fachkarrieren?, war: Feuerwehrgurt zulässige Anwendungsbereiche ? | 57 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 417281 | ||
| Datum | 26.07.2007 19:01 MSG-Nr: [ 417281 ] | 11195 x gelesen | ||
Geschrieben von Thobias Schürmann Ich finde Maschinist ist der stressigste und angstrengenste Job bei der Feuerwehr (deswegen bin ich auch am liebsten AT-Fürher). Habe ich irgend wo die Ironie-Tags übersehen? Geschrieben von Thobias Schürmann Neben der Wasserversorgung, Wird ihm gebracht. Er nimmt nur entgegen. Wenns nicht paßt --> Meldung an GrFü. Geschrieben von Thobias Schürmann Pumnpendruck brechnung Wozu? Geschrieben von Thobias Schürmann übersicht welche Strahlrohre und wo die eingesetzt werden, Wozu? Er fährt seinen befohlenen Ausgangsdruck. Er muß nur wissen HSR oder Schaumeinsatz. Und da die Standarddrücke der jeweiligen Wehr. Bei allem außer Schaum macht man mit 8 bar nicht viel falsch. Geschrieben von Thobias Schürmann muss er auch noch etwas auf Verkehrssicherheit achten (besonders bei der Staffel zu beginn einiges zu tun), Mag sein. Ist aber i.d.R. schnell gerichtet. Geschrieben von Thobias Schürmann meist auch die Atemschutzüberwachung übernehmen (bei uns hat er dann leider zwei verschiedene Funkrufnamen, einmal als Maschinist, einmal als Controler!), Selber schuld... Der Maschinist ist für mich als GrFü nur das verlängerte Schreibgerät. Mehr nicht. Dafür braucht er also keinen eigenen Rufnamen. Und funken ist nicht eine Maschinistenqualifikation, sondern die des Sprechfunkers. Geschrieben von Thobias Schürmann Rückmeldungen für den Gruppenführer an die Leitstelle geben, Ja und? Erwarte ich von jedem, der die Ausbildung Sprechfunker hat. Geschrieben von Thobias Schürmann Geräte vom Fahrzeug angeben (besonders vom Dach), Ah ja. Ist ja auch wahnsinnig anstrengend... Geschrieben von Thobias Schürmann rechzeitig umschalten (Tank/ WV), Jau. Spannende Tätigkeit... Dauert glech wie lange? Geschrieben von Thobias Schürmann ich finde der stgressigste und angstrengenste Job bei der Feuerwehr Also ich weiß nicht. Ich war einige Jahre (bevor ich so komische andere Lehrgänge gemacht habe) derart als Maschinist gebucht, daß manche Kameraden schon Witze darüber gemacht haben, ob sie eine Plakette mit meinem Namen auf dem Fahrersitz unseres erstausrückenden LF anbringen sollen. Aber für mich war der stressigste Teil immer dann rum, wenn die Feststellbremse an der Einsatzstelle zu ging. Sprich die Einsatzfahrt rum war. Alles andere ist doch easy. Da läuft ein Standardprogramm 08/15 ab. Mit dem WTr die Haspel abprotzen, die Pumpe in den Tankbetrieb nehmen. Wenn der Verteiler sitzt und der Befehl kommt Wasser geben, dann auf 8bar einregeln, den kleinen Kreislauf leicht öffnen um dauerhaft für kühles Wasser in der FP zu sorgen, dann irgend wann die WV vom Hydranten in Empfang nehmen, wenn nichts befohlen wird selbst entscheiden ob man über Tank oder A-Stutzen fährt. Dann sind sagen wir 2 Minuten rum. Und das waren bis dahin alles Routinehandgriffe. Also Streß ist was anderes... Dann die ATÜ-Tafel im Auge behalten und ab und an mal den GrFü darauf aufmerksam machen daß eine Abfrage fällig ist bzw. das was man am Funk mitbekommt notieren. Der Rest ist dann reine Überwachungstätigkeit (Tankfüllstand, Eingangsdruck,...). Und seinen Logenplatz genießen. Ich fand Maschinist immer eine interessante Tätigkeit die im Vergleich zum kämpfenden ATr weit weniger Komplex ist. Eher sogar erholsam. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de | ||||
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