News Newsletter Einsätze Feuerwehr-Markt Fahrzeug-Markt Fahrzeuge Industrie-News BOS-Firmen TV-Tipps Job-Börse

banner

1. Pressluftatmer

2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

3. Permanent Allrad
RubrikEinsatz zurück
ThemaToter FA auf Einsatzfahrt (Niederbayern)40 Beiträge
AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg430737
Datum02.10.2007 07:24      MSG-Nr: [ 430737 ]13074 x gelesen
Infos:
  • 01.10.07 Bayern: Feuerwehrmann stirbt bei Einsatzfahrt
  • Themengruppe:
  • Unfälle bei Fahrten mit Einsatzfahrzeugen bzw. auf der Fahrt zum zum Einsatz

  • Hallo,

    Geschrieben von Sven TönnemannAngepasste Geschwindigkeit ist keine Frage des Trainings sondern des Verständnisses von physikalischen Grenzen und Verhältnismäßigkeit.

    Die angepasste Geschwindigkeit bekommt man durch Fahrpraxis.
    Wenn Du aber, wie ich geschrieben habe, das ganze Jahr mit einem klein PKW unterwegs bist und dann ein 14to XX Fährst, mit relativ hohem Schwerpunkt, dann hast Du ein völlig unterschiedliches Fahrverhalten.
    Wenn Du dann in das Gras des Seitenstreifen fährst -wie in diesem Fall wohl lt. Zeitungsbericht in anderem Thread geschehen- hat das andere Folgen, wie wenn Dir das mit einem Polo passiert.
    Wenn Du dann so reagierst wie mit dem Polo (z.B.) zieht das andere Reaktionen nach sich.
    Aber auch die gefühlte Fahrzeugabmessung ist schwer zu beurteilen, wenn Du nicht oft fährst wie auch noch vieles vieles mehr.


    Darum ;
    Geschrieben von Sven TönnemannTraining ist trotzdem gut. ;-)

    Nein, es ist nicht trotzdem gut sondern unbedingt erforderlich um eine einigermaßen sichergestellte Fahrzeugbeherschung zu gewährleisten!

    Jeder Maschinist müsste einmal Jährlich ein Fahrsicherheitstraining durchlaufen und monatlich eine gewisse Anzahl von Fahrkilometern nachweisen.
    OK, dass verursacht emense Kosten und ist mit einigem Zeitaufwand verbunden.
    Wie sieht aber die Kostenlage bei einem Totalschaden an einem Fahrzeug für 350.000? aus, dazu kommend noch Sachschäden an anderen Fahrzeugen, Gebäuden und und und
    Und nicht zu vergessen, was ist wenn es zu Personenschäden kommt?

    In anderen Bereichen handeln wir z.T. schonmit ein wenig prävention, z.B. im Atemschutz, Regelmäßige Übungen zur Beherschung des Gerätes, regelmäßige ärztliche Untersuchungen uvm.
    Das kostet auch einiges - Sachwerte wären bei Fehlern auch betroffen, aber in der Hauptsache würde es zu Personenschäden kommen.

    Und das ganze für (bei manchen) einen Einsatz unter PA im Jahr ....

    Vergleich hinkt zwar, ist aber durchaus im Zusammenhang sehbar!


    Mit Grüßen
    Michael

    Alles meine private und persönliche Meinung!

    Wir sollten uns immer an die gute alte Zeit heut zu Tage errinnern, in wenigen Jahren werden wir sie vermissen ....

    Optimist;
    Ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet!
    Heinz Rühmann


    ICQ 494000336

    Beitrag inhaltlich zustimmen / ablehnen

    << [Master]antworten>>
    flache AnsichtBeitrag merkenalle Beiträge als gelesen markieren
    Beitrag weiterempfehlen

     ..

    0.733


    Toter FA auf Einsatzfahrt (Niederbayern) - Feuerwehr-Forum / © 1996-2017, www.FEUERWEHR.de - Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Mayer, Weinstadt