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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Menschenrettung ohne PA! Leichtsinn ist keim Mut! | 50 Beiträge | ||
| Autor | Manu8el 8S., Westerwald / Rheinland-Pfalz | 434585 | ||
| Datum | 23.10.2007 11:38 MSG-Nr: [ 434585 ] | 11420 x gelesen | ||
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Geschrieben von Jan Südmersen So sind sie halt, die Krankenwagenfahrer.... Du meinst bei der Fw gibt es niemanden, der beim Stichwort "Kind in Not" den gesunden Menschenverstand zurückstellt, etwas irrational reagiert und eine erhebliche Eigengefährdung und ggf. Fremdgefährdung mit zweifelhaftem Nutzen eingeht? Wo muss ich dafür anheuern? Keine eigenen Kinder zu haben ist bei medizinischen Kindernotfällen sicherlich ein Nachteil. Der Kollege der Vater ist, hat mit Kindern einfach mehr Übung. Ich hoffe jedoch, dass ich auch als Vater niemals so "durchdrehen" werde wie es manche Leute tun, nur weil es im Einsatz um ein Kind geht. Der "Kinder-Streß" bei einem Kindernotfall ist IMHO in den meisten Fällen zum Teil selbst eingeredet. "Das ist etwas mit einem Kind, dass muss ganz schlimm sein". Der restliche Kinder-Streß kommt daher, dass sich Kinder anders verhalten, dass man mit Kindern anders umgehen muss. Wenn man da als jemand der keine eigenen Kinder hat sich ein paar Tipps an die Hand geben läßt, kommt man aber schon weiter. Und nicht zuletzt ist ein Kind war vielleicht nicht so robust wie ein Erwachsener, aber so schnell stirbt ein Kind auch nicht, dass man dafür z.B. auf der Anfahrt die Sicherheit von sich selbst und die der anderen Verkehrsteilnehmer zurückstellen müsste. Grüße Manuel | ||||
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