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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Dachstuhlbrand | 14 Beiträge | ||
| Autor | Manu8el 8S., Westerwald / Rheinland-Pfalz | 446362 | ||
| Datum | 11.12.2007 20:50 MSG-Nr: [ 446362 ] | 4714 x gelesen | ||
Geschrieben von Dan Braun Hm ich kenne zwar die genauen Hintergründe nicht aber ich sage mal nein, wieso sollte man bei nem normalen Dachstuhlbrand soviel Schaum reinpumpen? Die alternative zu "viel Schaum" wäre vermutlich "viel Wasser" gewesen. Wenn der Innenangriff abgebrochen werden musste, weil für die Feuerwehrangehörigen zu Gefährlich, das Feuer sich bereits in Wänden und Decken ausgebreitet hat Da könnte es ggf. sein, dass man vor Ort das Objekt bereits als "Totalverlust" eingestuft hat. Ob man jetzt soviel Wasser von außen reinpumpt (weil man es von Innen ebend nicht mehr gezielt einsetzen kann) und dadurch dem Haus den Rest gibt oder ob man anstelle mit Wasser das Haus mit Mittelschaum flutet sollte bezogen auf die Schadenshöhe egal sein. Ggf. hat man sich durch das Fluten mit Schaum anstelle mit Wasser einen schnelleren und umfassenderen Löscherfolg vorgestelt (und ggf. sogar erreicht?) und so die thermische Belastung für das direkt angebaute Haus reduzieren wollen (bzw. können). So pauschal: "ist totaler Mist" kann ich dazu nicht sagen. Grade wo die Alternative hier scheinber gewesen wäre: "Haus mit Wasser fluten" Manuel | ||||
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