| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Taktik | zurück | ||
| Thema | Alarm- und Ausrückeordnung | 83 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 452739 | ||
| Datum | 06.01.2008 21:59 MSG-Nr: [ 452739 ] | 24313 x gelesen | ||
Geschrieben von Torsten Günther Nicht alle Gruppenführer sitzen so "fest im Sattel", dass sie eine solche Situation überblicken können. Na ja. Das was Du da beschreibst ist auch nur teilweise Aufgabe des GrFü. Spätestens beim Punkt "Einsatz des zweiten Fahrzeugs" kommt der GrFü (wenn es nicht nur ein Truppfahrzeug ist und er damit zur Gruppe oder erweiterten Gruppe aufwächst) über das hinaus, was er gelernt hat. Der GrFü hat gelernt eine (erweiterte) Gruppe zu führern und alle Aufgaben die damit zu tun haben zu bewältigen. Wenns dann mal größer wird brauche ich eben einen ZFü. Und der ZFü braucht FüUstPersonal und FüHilfsmittel. Und wenn dann der erweiterte Zug überschritten ist brauche ich eben einen Verbandsführer mit einer FüUstGrp. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de | ||||
| << [Master] | antworten | |||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|