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1. Schlauchtragekorb
2. Sicherheitstechnische Kontrolle gemäß MPG
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Moin,
Geschrieben von Hanswerner Kögler
Ich habe nicht den Eindruck, das der FA mit dem SP jetzt eine Hand frei hat?
Er muss eigentlich nur noch gegen seitliches Abrutschen sichern, die Greiffunktion ist ggf. noch frei für andere Gegenstände.
Geschrieben von Hanswerner KöglerIch weiß nicht was passiert, wenn er beim Treppensteigen oder einer "belegten" Räumlichkeit irgendwo einfädelt und sich sein Paket öffnet. Ob er dann nicht Sch...! brüllt.
Hauptsächlich liegt das Paket vor und hinter dem Körper, soltle nicht zu lang werden um keien Stolperfalle zu bilden. Vorgenommen wird's in der Form ja im unverrauchten Bereich, da hat man ja noch Sicht auf Hindernisse. und von alleine öffnen - naja, ordentliches Klettband hält in Längerichtugn ja schon einiges aus. Restrisiko bleibt aber, da bietet der STK weniger Angriffsfläche.
Geschrieben von Hanswerner Kögler
Dafür ja auch nur 30% Kapazität
haben wir mit C30-52 vor Weihnachten mal ausprobiert, da sind's schon 2/3 der Kapazität. Ist allerdigns die Frage, ob man unbedingt 30m Reserve im Normalfall braucht oder dann nicht doch im Bedarfsfall zusätzlich zu 15 oder 20er Schlauchpack halt noch einen Schlauch aus dem STK zerrt.
Geschrieben von Hanswerner KöglerWer soll die an die Wand lehnen? Der Tr ist doch vorraus. Und wer verhindert, das sie bei einer Bewegung wieder umfallen?
Hat besser geklappt als ich es vermutet hätte. Wobei ich da jetzt überlege, ob es davon abhängt, ob man das HSR zur Wand- oder zur Flurseite aus dem Paket entnommen hat oder das unabhängig von der Drallrichtung stehen bleibt (nicht wirklich senkrecht, schräg an die Wand gelehnte Spirale).
Geschrieben von Hanswerner KöglerAch so und das Nachrollen eines "Loop", wenn hier einer sagen würde, da geht ein SA formstabil aber so ähnlich auch leicht, würde es gewittern ;-)
Naja, Material und nachzuziehende Länge sind da nicht ganz vergleichbar. Es hat soweit ich das mitbekommen hab annehmbar funktioniert und wurde nach erstem Test als Alternative in Betracht gezogen. Weiß allerdings nicht, was letztlich bei weiteren Übungen als Fazit bei rumgekommen ist - nur "auch 'ne Möglichkeit" oder "führen wir ein". Heiner?
Geschrieben von Hanswerner Kögler
Die Verdrehung sehe ich nicht so "locker". Obwohl die HSR wohl alle (was sagt eigentlich die Norm?) drehbare Kupplungen haben, ist ein abkuppeln nicht auszuschließen, weil das eine Frage ist, welches Drehmoment im speziellen Fall das Kleinere ist!
Wie verschmutzungsresistent sind die Drehkupplungen? Ist ein Festsetzen durch Sand etc. zu erwarten oder unwahrscheinlich
Und eine abgesprungene Kupplung im Brandbereich (Verrauchung) bedeutet bedingungslosen Rückzug mit Nutzen gleich 0!
Ja. Ist jetzt die Frage, wie wahrscheinlich so ein Vorfall ist. Möglicherweise ist es auch noch vom Schlauchmaterial/Webmustern abhängig, ob es die Drallstellen eher vor sich herschiebt ohne Wasser durchzulassen oder ob diese Stellen _immer_ genügend durchflossen werden und ausreichend Druck an der Kupplung aufbauen, der ein Lösen verhindert, bevor die Torsionskräfte auf die Kupplung wirken. Wobei man da unter Umständen ja noch mechanische Verriegelungen an der HSR-Kupplung vorsehen könnte, wenn das das einzige Problem ist.
Gruß,
Thorben
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