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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Großbrand in Venlo, Hubschrauber der Armee im Einsatz? | 30 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8K., OT Bitterfeld / Sachsen-Anhalt | 459563 | ||
| Datum | 01.02.2008 20:06 MSG-Nr: [ 459563 ] | 12890 x gelesen | ||
Geschrieben von Christian Fischer Da stehen dann Leute mit handgeführten Rohren (ggf. wegen zu geringer Reichweite im Trümmerschatten) ums Objekt rum ohne daß die Wassergabe einen nennenswerten Einfluß auf die Höhe des Brandschadens hat. Richtig. Ein kleines Buch eines renomierten deutschen Feuerwehrmannes hat mal sinngemäß geschrieben: Man muß erkennen, wann am Brandobjekt der maximal mögliche Schaden entstanden ist (oftmals schon vor unserem Eintreffen). Nun kann man sich in Ruhe auf den Schutz der Umgegend konzentrieren. Bei einer freistehenden Halle müsste man da mit weniger als 400 Leuten klarkommen. Die Helicopter fand ich gar nicht so übertrieben. Wenn sie halt zeitnah zur Verfügung standen, warum nicht? In dem Nachtvideo finde ich die DLK-Maßnahme sehr pressewirksam, wobei man sich um das Auffangen von Löschwasser glaubig hier noch keine Gedanken machen mußt. Da kommt wahrscheinlich kein Tropfen auf dem Brandgut an. Aber mal Spass bei Seite: In einem Werbevideo für die Fog-Nails ist ein Schwimmhallenbrand in Schweden zusehen, wo ebenfalls der Brand trotz großen Ausmaßes mit extrem wenig Personal aber dafür mit ausgefeilter Taktk und moderner Technik abgearbeitet wird. Ich glaube persönlich, dass hier in unseren Landen manchmal ein bissel zu viel Emotionen in einsatztaktische Entscheidungen einfließen. Aber wer hat schon keine Emotionen bei solchen Lagen? mfG CK | ||||
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