Geschrieben von Jürgen HäfnerUnd wenn man alles quer liest und den Interviews zuhört (...brannte Schlafzimmer, ich Tür kaputt gemacht, brannte plötzlich ganz gross....), dann wette ich, der Notruf wurde erst abgesetzt, als alle privaten Löschversuche gescheitert waren. Ein häufiges Problem, nicht nur bei Mitbürgern mit Migrationshintergrund, in der Hektik und dem Stress wird das Naheliegenste vergessen. Und dann heisst es, Mensch, das brannte lichterloh, bis die endlich hier waren!
Bevor mein posting falsch verstanden wird. Auch ich habe über die Aussage mit dem "kleinen Feuerlöcher" nur den Kopf geschütelt. Und ich gehe davon aus, das die Kollegen in Herne, wie auch in Ludwigshafen und wo immer auch und wann immer auch, ihr Bestes gegeben haben. Nur Dank und Anerkennung kann man kaum noch erwarten. Das ist unser Schicksal, damit müssen wir leben.
Feuerwehrmann, Du hast keine Chance - nutze sie.
Gruß Hubert
Keine Kommune schafft die Feuerwehr ab, weil es ein paar Tage nicht gebrannt hat.
Eckart Werthebach (*1940), dt. Jurist, v. 1991 bis 1995 Präs. Bundesamt f.d. Verfassungsschutz
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