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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Feuerwehr kehrt um... | 76 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 462674 | ||
| Datum | 11.02.2008 12:49 MSG-Nr: [ 462674 ] | 17312 x gelesen | ||
Geschrieben von Laurenz Mehringer Es ist also wohl denkbar, dass in diesem Fall der Disponent die einfahrende "Fremdfeuerwehr" einbremsen wollte, damit auf seine Feuerwehr keine Rechnung zu kommt. Oder sehe ich das falsch? Es wäre zumindest unsinnig, weil ab dem Zeitpunkt der Alarmierung und spätestens ab dem Ausrücken sind die selben Kosten angefallen, wie wenn er erst an der Einsatzstelle umdreht. Geschrieben von Laurenz Mehringer Für mich Nicht-Feuerwehrler: Von welchen Summen reden wir da? Unterschiedlich. Je nach Kostensatzung können es auch bei den im Rahmen der Amtshilfe tlw. reduzierten Sätze einige hundert Euro pro Fahrzeug/ Stunde sein. Zzgl. Personal. Nur spielt das w.e. nach der Alarmierung/ dem Ausrücken keine Rolle mehr. Interessant wird das m.E. erst dann, wenn die örtlich nicht zuständige aber alarmierte Wehr vor Ort feststellet, daß sie weitere Fahrzeuge benötigt und dann eigene (kostenpflichtige) Kräfte nachgefordert werden und nicht "kostenlose" Kräfte der örtlich zuständigen Wehr. Die meisten Regelungen die ich kenne besagen, daß eine alarmierte Wehr den Einsatz auch dann übernimmt, wenn sich während des Einsatzes die örtliche Nicht-Zuständigkeit herausstellt (natürlic h nur, wenn es geographisch einigermaßne paßt, wenn da zig km oder ganze Ortschaften dazwischen liegen ist es etwas anderes).... Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de | ||||
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