Hallo,
zusammengefasst kann man sagen:
Photovoltaik-Anlagen können Brände erzeugen. Die genauen Ursachen sind bisher wenig bekannt. Im elektrotechnischen Bereich gibt es hohe Sicherheitsstandarts, die aber auch bei "konventionellen" Anlagen Brände nicht ausschließen können.
Photovoltaik-Anlagen sind Niederspannungsanlagen bis 1000V (da DC, eigentlich bis 1500V zulässig). Es gibt also keinen "Gefahrenbereich", da kein Lichtbogenüberschlag möglich, erst das Berühren des stromführenden Teiles ist gefährlich.
Die Leistungen (außerhalb besonderer "Strom-Farmen") ungefähr bis 5kW (entspr. 50m^2 Plattenfläche), liegt im Bereich einer Absicherung einer Wohnung (20A).
Man muß die neue Technologie beachten, Teufelswerk braucht man nicht draus machen.
M.M ist bein Kurzschließen des DC-Kreises die beste Absicherung gegen el. Gefahren vorm und hinter dem Umrichter. Aufgetrennte Verbindungen (Brandbedingt) zwischen den Modulen sind damit nicht gefahrlos! Aber das Einhalten der allg. bekannten Abstände mit den Löschmittelauswurfvorrichtungen für Niederspannung und entspr. Annäherung gestattet ein gefahrloses Löschen der brennbaren! Bestandteile (zu denen Silizium ganz gewiß nicht dazu gehört).
mkg hwk
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