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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Unfassbar: Mädchen attakieren Feuerwehrleute | 19 Beiträge | ||
| Autor | Sven8 T.8, Monheim / NRW | 493187 | ||
| Datum | 06.07.2008 11:22 MSG-Nr: [ 493187 ] | 3145 x gelesen | ||
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Hallo! Geschrieben von Johannes Ciolkowski Es würde mich nicht wundern, wenn der Verteidiger auf Grund der ach so schweren Kindheit und der ach so schlimmen sozialen Hintergründe auf 5 Stunden Sozialarbeit plädieren täte. Auf was so ein Verteidiger plädiert ist ja auch "relativ" uninteressant, weil der Richter da nicht dran gebunden ist. Aber auch der Richter wird sich mit der Herkunft und dem Werdegang auseinandersetzen. Es ist nicht einfach eine angemessene Strafe zu finden. Daher ist doch zu überlegen, was ich mit der Strafe erreichen will. Wenn ich die Begehung zukünftiger Straftaten verhindern will, ist es insbesondere bei Jugendlichen sehr schwierig dieses Ziel zu erreichen. Das wird umso schwerer, je bescheidener die Kindheit war. Ein langjähriger JVA-Pfarrer hat uns dazu mal erklärt: die meisten Jugendlichen die im Jugendknast waren, trifft er später im Erwachsenenknast wieder. Ungefähr 95 % der jugendlichen Häftlinge sind drogenabhängig. Was meinst Du wieviele Jahre in dieser Umgebung ausreichen, um jemanden davon abzuhalten keine Straftaten mehr zu begehen, wenn er in die Freiheit entlassen wird? Klar ist aber auch: es geht nicht ohne ... Nur ist es auch unerläßlich sich damit auseinander zu setzen "wie konnte es zu dieser Tat kommen". Und da spielt die Frage nach der Kindheit nunmal eine Rolle. Gruß Sven | ||||
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