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| Rubrik | Rettungsdienst | zurück | ||
| Thema | ITLS vs bisheriger RD | 165 Beiträge | ||
| Autor | Gerh8ard8 P.8, Stuttgart / Baden-Württemberg | 518232 | ||
| Datum | 01.11.2008 17:12 MSG-Nr: [ 518232 ] | 145527 x gelesen | ||
Geschrieben von Mathias Duschl und es ist erwiesen, dort wo ein präklinisches Traumamanagement System (völlig egal ob ITLS oder PHTLS) eingeführt wurde, hat sich die Zahl der Überlebenden nach kritischen Traumata nach oben entwickelt! Hallo, wenn das erwiesen ist (um Missverständnisse zu vermeiden, einzelne Arbeiten sind mir auch bekannt, ob man die jedoch auf den Standardrettungsdienst in D übertragen kann???), stelle doch einfach mal diese wissenschaftlichen Auswertungen hier ein, damit sich alle mal eine Meinung bilden können. Geschrieben von Mathias Duschl Im deutschen Rettungsdienst gibt es hier definitiv einen Nachholbedarf Da stimme ich Dir zu, vom einheitlichen Notruf, Einhaltung der gesetzlichen Hilfsfrist, einheitliche Besetzung der Rettungsmittel, einheitliche Ausbildung mit SER usw............ Geschrieben von Mathias Duschl Zum Glück gibt es Organisationen wie ITLS Germany und PHTLS Germany die das erkannt haben und die Optimierung konsequent, im Interesse der Patienten vorantreiben. Jegliches Engagement ist zu begrüßen. Stell doch hier in den Threadcontainer was die alles machen und wie die Erfolge belegt werden. Geschrieben von Ulrich Cimolino Geschrieben von Mathias Duschl Es gibt keinen Unterschied!!! Dann mach Dich einfach mal über die deutschen Rettungsrealitäten kundig und Du wirst staunen! Geschrieben von Mathias Duschl Ein kritischer Traumapatient muss nach der Sicherung der Vitalfunktionen, schnellst möglich einer entsprechenden chirurgischen Versorgung zugeführt werden. Was soll da also sogar den Düsseldorfern aufgefallen sein? Das mag richtig sein. Bislang konnte jedoch keiner eine eindeutige Vorgabe (SER) der in D zuständigen ärztlichen Gremien hier darstellen. Geschrieben von Mathias Duschl In anderen Ländern werden solche Systeme besser angenommen. Woran liegt das? Andere Systeme, ärztliche Vorgaben? Geschrieben von Mathias Duschl Leider scheint in Deutschland der Spruch "das haben wir vor 30 Jahren gebraucht, das brauchen wir auch heute nicht" noch immer seine Gültigkeit haben. Das alte Problem, man sollte dabei jedoch beachten, dass durch eine Änderung nicht nur etwas anders, sondern auch besser werden sollte. Geschrieben von Mathias Duschl In der Schweiz wird z.B. an allen RD Schulen nach diesen Standards unterrichtet und "auf der Strasse" entsprechend gearbeitet. Wie ist denn die Hilfsfrist in der Schweiz? Geschrieben von Ulrich Cimolino Geschrieben von Mathias Duschl Hoffentlich! Denn der Zweck des Vereins ist es, die Traumaversorgung in Deutschland zu optimieren. Wie bereits geschrieben ist das Engagement klasse, nur fehlt die ärztliche Umsetzung über die dafür zuständigen (ärztlichen) Gremien und die Weiterentwicklung in Vorgaben für die Rettungsdienste. Geschrieben von Mathias Duschl Und im Bereich der Reanimation hat das ja Dank der Standards des ERC auch in Deutschland geklappt. Aber doch nur deshalb, weil diese Vorgaben für alle verständlich und über die ärztlichen Gremien an die RD-Organisationen vorgegeben wurden. Geschrieben von Mathias Duschl Oder reanimiert man in Düsseldorf noch 5:1? ;-) Wäre eine schlechtere Überlebensrate statistisch belegbar:-)))) Mit freundlichen Grüßen aus Stuttgart Gerhard Pfeiffer www.firehelmets.info | ||||
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