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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Bus brennt in Hannover --> 20 Tote gemeldet | 185 Beiträge | ||
| Autor | Dani8el 8R., Peine / Niedersachsen | 519635 | ||
| Datum | 06.11.2008 01:20 MSG-Nr: [ 519635 ] | 71626 x gelesen | ||
| Infos: | alle 15 Einträge im Threadcontainer anzeigen | |||
| Themengruppe: | ||||
Hallo, geschrieben von Andreas Zinnhobler: Während in der Luftfahrt und auch im Schienenverkehr sehr strenge Sichheitsvorschriften gelten und nach Unglücken die Ursache genaustens ermittelt wird, um entsprechende Konsequenzen zu ziehen, ist so ein Vorgehen bei Bussen eher selten. Das stellts Du hier in den Raum, unterschreiben würde ich das nicht unbedingt. Siehe z.B.: Der Sicherheitsanspruch ist nicht umbedingt der gleiche wie zB in der Luftfahrt, so wurde die Anschnallpflicht in der BRD erst im Jahre 1999 für Busse eingeführt. Die es (Anschnallpflicht) in der von Dir im vorherigen Absatz ebenfalls aufgeführten Eisenbahn z.B. bis heute nicht gibt, geschweige denn überhaupt Gurte (obwohl dieses Verkehrsmittel heute mit ca. 120 (schon im Regionalverkehr) bis weit über 200 km/h unterwegs ist, im Gegensatz zu den 100 km/h von Bussen), gleiches gilt auch für Rauchmelder oder gar automatische Löschanlagen (obwohl die Fahrgastkapazitäten zudem erheblich größer sind, z.B. etwa 70 Passagiere pro ICE-Waggon oder sogar bis zu rund 140 Sitzplätze in modernen Doppelstockwagen). Auch im Weiteren widersprichst Du Dir etwas: Laut dem statistischen Bundesamt [...] ist der Reisebus/Omnibus übrigens das sicherste Straßenverkehrsmittel. Insofern weiß ich nicht, ob die Anfangs getroffene Aussage so wirklich zutrifft. Vielleicht muß man einfach realisieren bzw. als gegeben hinnehmen, daß die Teilnahme am Straßenverkehr generell (also auch im Omnibus) schlicht deutlich gefährlicher ist, als die in der Luft oder auf der Schiene? Zudem geht es hier ja nicht um einen "klassischen Verkehrsunfall", wie er leider in den letzten Jahre häufig zu verzeichnen war (meine z.B., Überschlag mit / ohne Fremdbeteiligung mit den Folgen für die Fahrgastzelle o.ä.), sondern um ein bisher mit diesen dramatischen Folgen nicht da gewesenes Brandereignis. Und auch in dem von Dir verlinkten Artikel ist diesbezüglich zu lesen, daß die Möglichkeitem dem vorzubeugen relativ begrenzt sind oder aber in Relation zur Häufigkeit - jedenfalls bislang - unverhältnismäßig erschienen. Gruß Daniel | ||||
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