| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Hilfsmittel zur Rettung bettlägriger Personen | 40 Beiträge |
| Autor | Manu8el 8S., Westerwald / Rheinland-Pfalz | 605669 |
| Datum | 28.01.2010 15:47 MSG-Nr: [ 605669 ] | 15634 x gelesen |
| Infos: | 28.01.10 Hamburger Rettungstuch
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In my Opinion = meiner Meinung nach
Geschrieben von Dominic Wenkeldort haben zwar die "spezialmatratzen" Griff aus Gurtband, diese sind aber lt. Hersteller nur für den Transport ohne Patient gedacht. Geschrieben von Dominic WenkelUm eine matratze mit pat. zu tragen, benötige ich mind 4 Leute. um sie hinter mit hinterher zu ziehen samt pat. muß ich diesen erstmal sichern was zeit kostet.
Genau deshalb gibt es ja diese "Spezial-Tücher", die unter die Matratzen gelegt werden.
An diesen Tüchern sind Gurte und passende Zuggriffe.
Im Ernstfall werden die Gurte links und rechts unter der Matratze hervorgezogen, über dem Patienten zusamen gesteckt.
Der Zuggurt unter der Matratze weggezogen und der Patient aus dem Bett herausgezogen (dabei plumpst er leider nicht ganz sanft auf den Boden) und dann über den Flur gezogen.
Geschrieben von Dominic WenkelMeines wissens müssen Pflegeeinrichtungen mit abschottbaren Einheiten ausgerüstet werden, wo ich die Pat. hin evakuieren kann.
Brand-, bzw. Rauchabschnitte. Ja.
In einem solchen können aber durchaus auch mal 20-40 Patienten sein.
Je nach Objekt ist eine Etage ein Rauchabschnitt. Da ist also auch nix mit horizontaler Evakuierung.
Krankenhäuser sind IMO deutlich weniger kritisch als Pflegeheime.
In einem Krankenhaus sind die Patientenzimmer überschaubar eingerichtet:
Bett, pro Bett ein Nachttisch, ein Besuchertisch, und ein Wandschrank -> fertig.
Außerdem sind die Türen i.d.R., also außer bei alten altbauten, deutlich breiter als ein Bett. Das Betten hin- und her geschoben werden ist ein normales vorgehen.
Wie schaut's in Pflegeheimen aus?
In den Zimmern findet sich i.d.R. mehr Einrichtung. Dass ein Patient mit dem Bett transportiert wird ist extrem selten. Die Betten passen zwar fast immer durch die Tür (einmal war die tür nachweislich schmaler als das Bett), aber es fehlt der Platz das Bett "mal ebend" raus zuschieben. Dafür steht zuviel im Weg rum.
Eine Matratze ist Flexibler, kann um ne Ecke herumgezogen bzw. gebogen werden und der Patient ist eh in gewissem maße auch biegsam. [1]
Von daher wird man um eine Matratzenlösung nicht drumrumkommen, wenn man nicht zuviel an Personal hat. Und sei es auch nur, um das betroffene Zimmer zu räumen.
[1]
Dass die Variante "wir zerren den Patienten mit der Matratze aus dem Bett auf den Boden und schleifen ihn ein paar Meter über den Flur" eine Notrettung und keine schonende Rettung ist, sollte klar sein.
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| | 28.01.2010 09:42 |
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Mich7ael7 B.7, Gemmingen |
| | 28.01.2010 09:53 |
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Tilm7an 7M., Bensheim-Wilmshausen |
| | 28.01.2010 09:57 |
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., Pinneberg |
| | 28.01.2010 10:23 |
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Mich7ael7 B.7, Gemmingen |
| | 28.01.2010 11:26 |
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., Püttlingen | |