Hoi,
Geschrieben von Adrian RidderErgo formuliere ich neu, Euer Ehren: Wird in der bisherigen Führungsausbildung und - praxis auf die Notwendigkeit unterschiedlicher Vorgehensweisen bei unterschiedlichen baulichen Gegebenheiten (im Speziellen!) ausreichend eingegangen und ist ein Bewusstsein dafür bei den Führern vorhanden?
Kommtdraufan, wo und in welcher Form :-)
An den LFSen wird eigentlich massiv auf den Führungskreislauf hingearbeitet. Wer ein "Schema F" anwendet, bekommt normalerweise einen hinter die Löffel, weil jede Entscheidung nachvollziehbar sein muss. Hier wird allerdings nur das Werkzeug "Entscheidungsfindung" trainiert. Das notwendige Hintergrundwissen, um die Erkundungsergebnisse sauber beurteilen zu können, bekommt man an den LFSen nur bedingt (wie auch in 1-3 Wochen... je nach Bundesland)
Insofern ist das, wie so oft auch eine Frage der Qualität der Standortausbildung.
Generell gilt imho: Wer nur ein "Schema F" kennt und abhandelt, hat den Führungskreislauf nicht verstanden und diverse Schritte zwischen der Erfassung der Lage und der Entscheidung und Befehlsgabe übersprungen.
Insofern ist Deine Frage eher eine Frage nach der Qualität der Führungsausbildung und des Führungspersonals im Allgemeinen :-)... und darüber kann man stundenlang diskutieren, lamentieren und philosophieren :-)
MfG
Ingo
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"Der Erfolg der Kommunikation misst sich an dem Verstandenen, nicht an dem Gesagten." [Unbekannt]
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